Wittinger Stammtisch
Wittinger Stammtisch

Politik sollte vor allem ein Ziel verfolgen: die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger zu hören und diese in unser Handeln einzugliedern. Volksvertreter werden gewählt, um die Demokratie in unserem Land zu unterstützen und zu stärken. Hierfür ist besonders eines wichtig: Politik muss transparent sein.

 

"Wer nichts weiß, muss alles glauben!"

(Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Oder wie im Buch "Die Jahrhundertlüge" von Heiko Schrang auf S.30 zu lesen:

 

"Politik ist die Kunst, die Menschen daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht."

 

In diesem Sinne gilt es besonders die lokalen Gegebenheiten zu "durchleuchten". Aus diesem Grund freuen wir uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Gründer und Initiatoren sowie unsere politischen Überzeugungen, die wir in unserer Arbeit verfolgen. Gerne haben wir ein offenes Ohr und freuen uns über Anregungen oder auch über Kritik.

Der Wittinger-Stammtisch ist kein Stammtisch im traditionellen Sinne, sondern eine offene Gesprächsrunde, zu der immer alle interssierten Bürger herzlich eingeladen sind.


Herzliche Grüße
Heinrich Banse und Richard Bockelmann

Probleme erörten

Rechtslage

Lösungsvorschläge

Jeder Mensch hat Überzeugungen. In der Politik sollte man für diese einstehen und sie vertreten. Wir tun dies unabhängig von einer Parteizugehörigkeit oder Parteidoktrin.

Unter dem Motto HEIMAT  UND  RECHT wollen wir für Sie da sein, auch wenn das nicht in die derzeit gewünschte politische Korrektheit passt. Man hat offensichtlich unser "Stammlokal" unter Druck gesetzt und der Wirtin "empfohlen", vorläufig keinen Platz mehr für uns zu haben, obgleich wir Themen wie "Nationalsozialismus" oder alles, was mit dem auserwählten Volk zu tun hat, grundsätzlich vermeiden. Wir betrachten natürlich die bestehende Gesetzgebung unter der von unserem Grundgesetz vorgegebenen Zitierbarkeit und der damit machmal schwer verständlichen verfassungsrechtlichen Gültigkeit, denn das Grundgesetz läßt in dieser Frage eigentlich keine Zweifel zu.

 

Unser nächstes Treffen ist deshalb am 01. Dezember um 18:00 Uhr in der Wohnung unserer Mitstreiterin Claudia, weil angeblich momentan die Wirtschaften bis Weihnachten ausgebucht sind.  Wir wollen uns deshalb zur vorgegebenen Zeit a.d. Gerichtslaube Nr. 9 in 29386 Hankensbüttel (Andys Angellaube) treffen. Bitte dazu selbstständig eventuelle Getränke mitbringen! Claudia ist tel. erreichbar unter 05832-399 884.

 

Wir müssen uns permanent mit Bürgerrechten befassen. Die bekommt man nicht geschenkt - die muß man sich holen! Die Steuergesetzgebung ist auch so eine Sache!! Das heute noch gültige Einkommensteuergesetz ist ein Nazi-Gesetz aus 1934 und wurde von Adolf Hitler unterschrieben. Ist deshalb eigentlich...?! Wußten Sie, daß Sie einen Finanzbeamten rechtlich nicht belangen können, auch wenn er Sie vorsätzlich in steuerlicher Hinsicht betrügt?? Voraussetzung ist allerdings, dass er das von Ihnen ergaunerte Geld in der Finanzkasse abliefert.

 

Zur derzeitigen politischen Situation in unserem Land zeigen uns die Ungarn einmal wieder eine hervorragende Richtlinie auch für unser Land auf:

 Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban am 23..Oktober 2016 in einer Gedenkfeier zum Aufstand Ungarns gegen die Sowjetherrschaft im Oktober 1956 (Auszüge):
 

"…....Statt eigener Kinder, holt die EU Migranten und statt Arbeit bekommen wir Spekulation. Menschen, die ihre Freiheit lieben, müssen verhindern, daß uns Brüssel sowjetisiert, denn dort handelt es sich um Menschen, die uns sagen wollen, wie wir in unseren Ländern zu leben hätten. ... Es gibt kein freies Europa ohne Nationalstaaten. ...

Wir Ungarn werden immer für die Freiheit kämpfen und sie erkämpfen, selbst in aussichtslosesten Situationen. Wir Ungarn besitzen ein Talent für Freiheit und wir haben schon immer gewusst, unser Talent zu nutzen.

Freiheit ist kein Endzustand, sondern die Art der Existenz. Freiheit ist wie schwimmen, wer aufhört zu schwimmen, geht unter. Heute stellt sich uns die einfache Frage: Wollen wir über unser Schicksal selbst entscheiden, oder wollen wir unser Schicksal in die Hände anderer legen?... Die EU darf nicht zu einem Imperium des Zeitgeistes werden, die Mitgliedsländer dürfen nicht durch die Vereinigten Staaten von Europa ersetzt werden.

Wir Ungarn wollen eine europäische Nation bleiben, anstatt zu einer ethnischen Minderheit in Europa zu werden.

Nur unsere nationale Unabhängigkeit kann uns davor bewahren, von diesem Imperium verschlungen zu werden.

Es war die nationale Idee, die Ungarn davor bewahrte, in der Sowjetunion aufzugehen. Als Erben der Ungarn von 1956 können wir heutigen Ungarn der EU nicht erlauben, unsere Wurzeln abzuschneiden, die Europa einst groß gemacht haben und dazu beitrugen, den Kommunismus und die Unterdrückung zu überleben.
Europa wird weder frei, stark noch respektiert sein, ohne daß die Kraft der Nationalstaaten und die Weisheit von 2000 Jahren Christentum neu belebt wird. Die Geschichte setzt Ungarn alle 30 Jahre ins Zentrum großer Veränderungen im Disput über die Zukunft Europas.

1956 versuchte Ungarn, den Eisernen Vorhang nach Osten zu verschieben. 1989 öffnete Ungarn seine westlichen Grenzen, und so konnten Deutsche zu Deutschen finden. Und heute musste Ungarn seine Grenzen schließen, um die Flut von Migranten im Süden abzuwehren.

Ungarn wird nicht schwanken, selbst wenn uns jene, die wir schützen, in den Rücken fallen.

Wir haben den Mut, dem Unrecht ins Auge zu schauen, und darauf kann sich Europa immer verlassen.

Wir können Terroristen und Profit-Schleppern nicht erlauben, dass sie Hunderttausende von Menschen nach Europa verschicken, nur weil diese ein besseres Leben wollen.

Wir können auch den Naiven nicht erlauben, die nicht sehen wollen, welche tödlichen Gefahren von dieser Flut ausgehen, dass sie Europa und sich selbst dem Untergang zuführen, indem sie uns diese Politik aufzuzwingen versuchen.

Ungarn geht den steinigen Weg, wenn es ungarische Kinder den Migranten-Kindern vorzieht, wenn es der Arbeit den Vorrang vor der Spekulation einräumt, wenn es seinen Menschen eine Existenz sichert und nicht der Schuldenversklavung ausliefert, wenn es seine Grenzenschützt, anstatt sich zu ergeben.

Wir brauchen eine Wiedererweckung der alten Werte und des Geistes.

... Für die großen Aufgaben brauchen wir die nationale Einheit, für alles andere brauchen wir Freiheit und die Liebe zur Freiheit."

 

Soweit Viktor Orban. Wo bleiben ähnliche Gedanken aus dem deutschen Regierungslager?  Da redet man immernoch über "Bereicherung" unseres Landes und unserer Kultur..... 

 

   

 

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