Wittinger Stammtisch
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Aktuelles

Aktuelle Beiträge:                                                     Verfasser:              Datum:

(Gedanken und Fakten zu Pegida, siehe Startseite ganz unten:    "ältere Beiträge")

 

Die Wahl in Mecklenburg-VP.                                   (Arndt)                      04.09.19==>

                                   (==>bitte auf "Deutsches Land klicken!)

Verbrecher im Parlament                                           (Arndt)                      30.03.16

Der Nazi-Mythos                                                        (Arndt)                       05.02.16

Rückreise statt Einwanderung                                  (Banse)                       24.01.16

Das Schicksal Deutschlands                                      (Arndt)                       28.12.15

Dekadenz                                                                     (Arndt)                      21.11.15

 Jetzt  handeln!                                                             (Arndt)                       28.10.15

Die Probleme der Zuwanderung                               (Arndt)                      15.09.15

Koran zum Thema Mord                                            (Arndt)                      15.01.15

 

Erfahrungen mit Steuerbehörde                           (der Preuße)             17.06.15              

 

Einen Brief an den Bundestag von Gen. a.D. Schultze-Rhonhoff lesen Sie unter "Deutsches Land"

Hier lesen Sie auch "Gedanken zu einer Reise nach Polen" von K. Linzenkirchner

und auch ältere, aber immer noch aktuelle Beiträge von B. Arndt

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26.05.2016

Liebe Freunde!
Unsere letzten Treffen beim Wittinger-Stammtisch waren wieder sehr interessant in Hinblick auf unsere politische Situation und das Thema „Staatliche Gewalt“. Nachdenken muß man auch bei den Begriffen "gültiges" und "geltendes" Gesetz.
Jedes Land benötigt Hüter der Ordnung und Gesetze, damit der Friede in der Gesellschaft unter den Bürgern gewährleistet werden kann. Das wird unseren Ordnungshütern in der BRiD nicht leicht gemacht, weil in unserem Land durch verantwortungslose Politiker ein absolutes Chaos in der gültigen Gesetzgebung (auch durch den 2+4 Vertrag mit seinen Anhängen) seit 1990 angerichtet worden ist. Es herrscht seit dieser Zeit "Rechtsstillstand", eine für den normalen Bürger ganz schlimme Situation. Zudem gibt es keine „Staatshaftung“ mehr und die Ordnungshüter, die sich mehrheitlich über ihren eigentlichen Status nicht im Klaren sind, müssen privat eine Diensthaftpflicht-Versicherung abschließen. Spätestens dann fragt sich der eine oder andere, ob er nun wirklich Beamter ist. 
Finanzbeamte dürfen Ihnen ungestraft vorsätzlich falsche Steuerbescheide schicken oder Ihr P-Konto unter den "gesetzlich geschützten" Betrag von 1.073 Euro "abpfänden". Man kann sie in diesem Land nicht wegen BETRUG verklagen, weil sie für das Einkommen dieses Staates Sorge tragen!! Die können mit Ihnen machen, was sie wollen, ohne dass dem braven Bürger eine rechtliche Handhabe zur Verfügung steht. Da ist dann der nicht mehr brave Bürger gezwungen, sich an den Europäischen Gerichtshof zu wenden, wo wer wegen der Vielzahl der Eingaben dann viel Geduld aufbringen muß! Außerdem werden Bürger, die nicht kuschen, neuerdings als "Reichsbürger" eingestuft und als solcher sehr schnell unter Beobachtung gestellt. Man darf also inzwischen die freihe Meinungsäußerung nicht so wörtlich nehmen, wie das im Grundgesetz verankert ist... 
Kriminelle Politiker hohen Ranges sind auch scheinbar gar nicht daran interessiert, diesen Zustand zu verändern. Kriminelle Politiker ist natürlich ein starkes Wort, aber lesen Sie bitte einmal den nachfolgenden Beitrag
                 "Verbrecher im Parlament" 
unseres Stammtischfreundes Berthold Arndt: der ist eigentlich erschütternd. Selbst bei unserem derzeitigen Justizminister Maas wird in Internetforen bisher unbewiesener "Dreck am Stecken" diskutiert. Wann wachen die zumeist doch noch sehr zufriedenen Bürger unseres Volkes endlich auf? Wahrscheinlich erst, wenn es zu spät ist! Die Anarchie im rechtlichen Sinne haben wir ja leider schon! 
Unser rechtliches Chaos verlangt eine außerordentliche hohe moralische Einstellung und Verantwortung von unseren Gesetzeshütern. Die ist offensichtlich nicht bei jedem vorhanden, der eine Uniform trägt oder meint, ein Beamter zu sein. 
Durch das Attribut „staatlich“ wird Gewalt leider nicht „rechtens“.   Zum Glück gibt es aber unter Ordnungshütern und Staatsanwälten Menschen mit moralischer Würde, die sehr wohl unseren derzeitigen Rechtsstillstand in der BRiD mehr als bedauern und (nur unter finanziellen Verlusten) dann sogar ihren Dienst quittieren! Was uns mit Sicherheit bleibt, ist der gedankenlose Schrott, der in der Regel dann auch noch bewaffnet ist ... 
Aber notfalls gibt es dann ja auch noch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, der sich dann, wenn es einzelne Personen betrifft, leider auch nur mit schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen befassen kann..! 

 

Hier der unglaubliche Beitrag von Berthold Arndt,  den er bereits Ende März verfaßt hatte:

 

Verbrecher im Parlament

Sehr geehrte Damen und Herren,

der 1948 geborene Grünen-Politiker JOSCHKA FISCHER verließ die Schule 1965 ohne Abschluss. Er brach eine Lehre als Fotograf ab. 1966 wurde er als Ausreißer im Hamburger Hauptbahnhof aufgegriffen und in ein Erziehungsheim eingewiesen. Er schlug sich als Pflaster-Maler in Marseille durch und bekam eine erste Gefängnisstrafe, von der er sieben Wochen absaß. Anschießend fiel er in Frankfurt durch Bücherdiebstähle auf. Als Arbeiter bei der Opel AG versuchte er 1971 eine Betriebsgruppe zur Politisierung der Arbeiter zu gründen und wurde nach einem halben Jahr fristlos entlassen. Danach fuhr er in Frankfurt Taxi. Der Taxischein ist sein einziger Abschluss. Ein Foto zeigt ihn mit einem Motorradhelm vermummt, wie er auf einen Polizisten einschlägt. Fischer hat zwar als Außenmister seine Gewalttaten zugegeben, sich aber nie von ihnen distanziert.

 

Am 10. Mai 1976 auf einer Demonstration aus Anlass des Todes von Ulrike Meinhof soll er einen Brandsatz auf ein Polizeifahrzeug geworfen haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt wurde.

Gegen Fischer wurde wegen Landfriedensbruch, versuchtem Mord und Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, der Verdacht ließ sich aber nicht erhärten.

1983 zog er in den Bundestag ein. 1985 wurde er Staatsminister für Umwelt und Energie in der ersten rot-grünen Landesregierung in Hessen. 1987 wurde er Vorsitzender der Fraktion der Grünen im hessischen Landtag. 1994 zog er erneut in den Bundestag ein und wurde Sprecher der Fraktion der Grünen. 1998 machte ihn Gerhard Schröder zum Außenminister und Vizekanzler in der ersten rotgrünen Regierung auf Bundesebene. Am 1. September 2006 schied er aus dem Bundestag aus. „Anfang 2006 hielt Fischer zahlreiche Vorträge für Investmentbanken wie Barclays Capital und Goldman Sachs. Noch im selben Jahr übernahm er eine einjährige Gastprofessur für internationale Wirtschaftspolitik an der Woodrow Wilson School der amerikanischen Princeton University. Seine Vorlesungen behandelten die „internationale Krisendiplomatie“. Daneben war Fischer als Senior Fellow am Liechtenstein Institute der Woodrow Wilson School tätig und engagierte sich als Mitglied des EU-Programms der Princeton University.

2007 gründete er eine Beraterfirma mit dem Namen Joschka Fischer Consulting. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, das von dem Milliardär und Mäzen George Soros (US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft) finanziert wird. Im September 2008 nahm er einen Beratervertrag (Senior Strategic Counsel) bei der Madeleine Albright gehörenden Firma The Albright Group LLC an. Die Firma ging 2009 in der Joschka Fischer & Company GmbH auf.

2009 schloss Fischer einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater für den geplanten Bau der 3300 km langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer über die Türkei in die EU transportieren soll. Ebenfalls 2009 wurde Fischer Berater für den Autokonzern BMW und, gemeinsam mit Madeleine Albright, Berater der Siemens AG in außenpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen. Seit September 2010 berät Fischer auch den Handelskonzern Rewe.“ (entnommen: wikipedia)

Ohne Schulabschluss aber mit Vorstrafen zum Professor!

 

Gegen den SPD-Landtagsabgeordneten GERD STÜTTGEN (49) ermittelt die Staatsanwaltschaft Arnsberg weil er im Oktober 2015 seine kranke Mutter geschlagen haben soll.

PETRA PAU (Die Linke) ist rechtskräftig wegen Hausfriedensbruch verurteilt worden.

MICHAEL LEUTERT (ebenfalls Die Linke und Mitglied des Bundestages) wurde wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz verurteilt.

SEBASTIAN EDATHY (SPD) sammelte Kinderpornografien und entzog sich der Verurteilung durch Zahlung eines Bußgeldes. Er war Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses und Mitglied des Rechtsausschusses.

Der sächsische CDU-Politiker THOMAS PIETZSCH ist wegen des Erwerbs und Besitzes von kinderpornografischer Schriften vorbestraft. Dies hat wie bei Edathy keinen Einfluss auf den Pensionsanspruch.

Ein Politiker der Piratenpartei wurde kürzlich in Wiesbaden zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt, weil er mehrfach Kinder missbraucht hatte und sie im Internet zum Kauf angeboten hatte. Ein SPD-Politiker wurde in Saarlouis wegen Kinderpornografie zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann ist weiter politisch aktiv und engagiert sich in der Jugendarbeit der Region. Der CSU-Politiker HANS WALLNER wurde wegen Betruges verurteilt, weil er sein Diensttelefon für kostenpflichtige Sex-Telefonate verwendete. Außerdem unterhielt er eine außereheliche Beziehung zu einer Ausländerin, die wegen Beihilfe zur Prostitution verurteilt war und die er einbürgern lassen wollte.

JAN VAN AKEN (Die Linke) wurde wegen Anstiftung zu Straftaten verurteilt. Er ist weiterhin Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des Unterschusses für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Deutschen Bundestag.

CHRISTEL WEGNER (Die Linke), bis 2013 Abgeordnete des niedersächsischen Landtages, ist vorbestraft wegen des Aufrufs zu Straftaten.

HANS-CHRISTIAN STRÖBELE (Grüne), Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages zur Kontrolle der Geheimdienste, ist wegen der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vorbestraft.

Der frühere Landrat HELMUT EICHENLAUB (CDU) wurde wegen Untreue, Vorteilnahme und Betruges zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Er hatte 100 000 Euro aus Bankgeschäften kassiert, die der Sparkasse Waldeck-Frankenberg zustanden.

MICHAEL BILLEN (CDU) wurde 2013 vom Frankenthaler Landgericht zu 3500 Euro Geldstrafe verurteilt. Er ist weiterhin Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr des Landtages von Rheinland-Pfalz.

2014 wurde der rheinland-pfälzische Finanzminister INGOLF DEUBEL (SPD) zu dreieinhalb Jahren Gefängnis auf Bewährung wegen Untreue verurteilt.

2015 stand ein Miltenberger Politiker vor Gericht, der schon wegen Nötigung, fahrlässiger Tötung, sexuellen Missbrauchs von Kindern, Fahrerflucht, Beleidigung und übler Nachrede vorbestraft war. Der CDU-Politiker ANDREAS ZWICKL aus Neckarsulm, zuletzt Landesgeschäftsführer der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg sowie stellvertretender Landeschef der Jungen Union wurde wegen Drogenkurierfahrten in die Niederlande 2009 zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Der Mainzer Bundestagsabgeordnete MICHAEL HARTMANN (SPD) nahm 2013 Crystal Meth. Das Ermittlungsverfahren wurde gegen Geldauflage eingestellt.

VOLKER BECK (Grüne) wurde kürzlich mit der gleichen Droge erwischt.

Es fällt auf, dass viele Politiker vor Gericht geschont werden und es stets bei Bewährungsstrafen bleibt. Viele Abgeordnete in Bundestag und Landtagen würden auf dem Arbeitsmarkt keine Chance auf eine Stelle haben. So haben folgende Politiker der Grünen keinen Berufsschulabschluss: Joschka Fischer, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Volker Beck und Omid Nouripour (Iraner). (entnommen: Kopp exclusiv 10/16, Udo Ulfkotte)

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt

 

Unser Kommentar dazu:

Namen zu nennen ist heute doch recht mutig. Mit dem Zustrom von Gesindel unter den Flüchtlingen ist das auch gefährlich, denn für "eine handvoll Dollar" -und alle genannten Personen haben davon reichlich- kann man Gesindel leicht zu kriminellen Schandtaten bewegen. Zum Schutz der Bürger reicht unser Polizeiaufgebot wohl kaum, zumal die Polizei sich mit Aufgaben wie anfangs beschrieben beschäftigt!

 

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Berthold Arndt:                                                                                          05. Feb. 2016

 

Der Nazi-Mythos

 

Der ehemalige Chefredakteur der WirtschaftsWoche und Vorstandsvorsitzende der LudwigErhard-Stiftung ROLAND TICHY hat die Deutschen, die der Zuwanderung kritisch gegenüberstehen, die „Ja-aber-Nazis“ genannt.

Hier wird der Nazi-Mythos bedient, der besagt, dass alle Deutschen, die nicht der linken Ideologie in der Zuwanderungspolitik folgen, Nazis wären.

 

Die Fakten und Zusammenhänge, die vor 80 Jahren die deutsche Wirklichkeit darstellten, haben mit der heutigen Situation aber nichts zu tun. Es stellt ein irrationaler Psychologismus dar, zu unterstellen, dass alle Bürger rechts der Mitte von der Staatsideologie des Dritten Reichs geprägt wären.

Dies lässt sich erstens nicht beweisen, man müsste für jeden mit Verdächtigungen bedachten Bürger ein psychologisches Gutachten erstellen. Zweitens bilden die objektiven Zustände die Realität, aus der heraus geurteilt und entschieden wird. Es geht also um die materiellen Fakten und nicht um die angeblichen Einstellungen der Menschen.

In der Zuwanderungsproblematik auf den Nationalsozialismus zu verweisen, stellt eine Form von Realitätsverweigerung dar.

Die Probleme sind heute ganz andere. Die Bürger, die sich ernste Sorgen um ihr Vaterland machen, als die schlimmsten Verbrecher hinzustellen, ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Unsere Machtelite hat den Entschluss gefasst, Deutschland zu einem Vielvölkerstaat zu machen.

Wenn wir diesen Verrätern nicht in den Arm fallen, wird unser Land bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Seit Wochen wird über die Integration der illegalen Zuwanderer gesprochen, niemand stellt die Frage, ob wir diese Leute überhaupt bei uns aufnehmen wollen.

Nach dem Professor für die Geschichte Osteuropas JÖRG BABEROWSKI (Humboldt-Universität) leben wir in einer Meinungsdiktatur, woran auch die Medien schuld sind. „Der Untertan soll schweigen und preisen, was ihm die Obrigkeit als Wirklichkeit präsentiert.“ Dies schreibt Baberowski in einem Aufsatz in der Neuen Zürcher Zeitung. Weiter schreibt er: „Wer auf den gesunden Menschenverstand verweist, riskiert Ausgrenzung und Ächtung. Viele schweigen, weil sie nicht wollen, dass man ihnen vorwirft, sie seien rechts und dürften deshalb am öffentlichen Diskurs nicht beteiligt werden.“

Ist es eine Tugend, alles abzunicken, was die Merkel-Regierung uns vorsetzt? Zivilcourage ist etwas anderes!

Wer einen selbständigen Geist besitzt, der hinterfragt die Thesen der gleichgeschalteten Medien. „Probleme verschwinden nicht, nur weil man sie beschweigt.“, so Baberowski. „Deutschland wird bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der soziale Frieden und der Zusammenhalt stehen auf dem Spiel... Die Kanzlerin aber verschließt die Augen vor der Katastrophe, die sie angerichtet hat. Anderenorts sind Politiker schon aus nichtigeren Gründen zurückgetreten.“

Der Bürger kann bei der Wahl den Mächtigen die Quittung geben. Zu unserem Glück entsteht gerade eine Kraft, die das Spiel der Machtelite bloßstellen kann: die Alternative für Deutschland und PEGIDA.

Diese Kraft ist aus dem Volk entstanden und wird von keinem der großen Konzerne unterstützt. Die Mächtigen wissen genau, dass ihnen nur von dort Gefahr droht und lassen AfD und PEGIDA folgerichtig diffamieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt

 

Heinrich Banse:                                                                        Sonntag, 24. Januar 2016

 

Rückreise statt Einwanderung

Wir brauchen ein Repatriierungsgesetz. Die große Mehrheit unseres Volkes lehnt eine weitere Zuwanderung und Überfremdung ab. Zuwanderung sei  "in deutschem  Interesse" behaupten die Politiker von  SPD, Bündnisgrünen, FDP, CDU und PDS. Mit falschen Zahlen und Versprechungen will man uns angebliche Vorteile der Migration einreden. Doch die Nachteile sind unübersehbar:

Die Bundesrepublik ist mit 270 Einwohner pro qkm eines der dichtest besiedelten Länder Europas. Zum Vergleich:In Frankreich leben 140 Menschen pro qkm. Die ökologische Belastungsgrenze ist hierzu Lande längst überschritten, der Raubbau an der Natur besorgniserregend. Die ungebremste Zuwanderung verdrängt Einheimische. Nach einer Prognose des Deutschen Institus für Urbanistik (difu) werden die Deutschen in den Großstädten bald in der Minderheit sein. Bis 2020 ist mit einer Verdreifachung der Ausländerquote zu rechen. Erleichterte Einbürgerung und doppelte Staatsbürgerschaft beschleunigen die Fremdbestimmung dramatisch.Die Zahl der Eingebürgerten mit "Doppelpaß" steigt dramatisch. Zuwanderung steigert Gewalt und Kriminalität: In der organisierten Kriminalität erreichen Ausländer einen Spitzenplatz. Zuwanderung senkt das Bildungsniveau: Wegen schlechter oder völlig fehlender Sprachkenntnisse drücken Ausländerkinder das Leistungsniveau der Klassen. (Pisa Studie) Die Kommunen leiden am stärksten unter den Lasten der Zuwanderung. Für Deutsche bleibt da immer weniger Geld. Beispiel Krankenbehandlung und Zuzahlung: Ärzte müssen deutsche Patienten, die als Versicherte jahrzehnte Beiträge entrichten, nach Budget behandeln. Asylanten hingegen bekommen eine Vorzugsbehandlung, weil "Mutter Staat" uneingeschränkt zahlt. Auch Mitglieder einer türkischen Familie in Anatolien sind mitversichert.
Ausländer ohne Bleiberecht müssen zurück in ihre Heimat.
Kein Tag, an dem wir nicht von der Finanznot deutscher Städte und Gemeinden hören. Immer mehr Kommunen sind hoffnungslos verschuldet. Die Folgen für die Bürger sind schmerzlich: Öffentliche Einrichtungen werden geschlossen, städtische Dienstleistungen werden eingeschränkt, Gebühren erhöht. Die Misere hat viele Ursachen: den dramatischen Wegfall der Gewerbesteuereinnahmen, Fehlinvestitionen in der Vergangenheit, Abwälzung von Länderaufgaben auf Städte und Gemeinden.
Und das ist nur die halbe Wahrheit. 

 

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Berthold Arndt :                                                                            28. Dez. 2015
Das Schicksal Deutschlands             


Sehr geehrter Damen und Herren,
die Bundesminister STEINMEIER und MAAS machen die AfD und PEGIDA mitverantwortlich für die Gewalt gegen Asylbewerberheime. Das kann man nur als unsachlich bezeichnen. Derartige Verdächtigungen müssen immer bewiesen werden, bevor man sie ausspricht. Unsachlichkeit ist stets ein Zeichen von Schwäche.

Unsere Machtelite kann nur dann ihre Macht ausüben, wenn sie das Denken der Bürger dominiert. Wenn das Volk sich gedanklich emanzipiert, wenn es selbständig zu denken beginnt und die durch die Medien verbreiteten Klischees durchschaut, dann befreit sich das Volk von einer elitären Clique, die nur ihre Interessen auf Erlangung von Macht und Geld durchsetzen will. Ein selbstbewusstes deutsches Volk, das sich den Zersetzungsversuchen widersetzt, das sich nicht in autoaggressiver Manier für grundsätzlich schuldig hält, kommt im Kalkül der Mächtigen nicht vor.

 

Natürlich muss man Menschen in Not helfen. Doch muss man helfen bis zur Selbstaufgabe? Auf der Welt hungern 850 Millionen Menschen, denen man bisher nicht geholfen hat. Sollen die jetzt alle nach Europa kommen? Die gegenwärtige illegale Zuwanderung hat Ausmaße erreicht, dass das deutsche Volk um seine Kultur und seinen Genpool fürchten muss. Linke Gruppierungen feiern bereits den „Volkstod“ der Deutschen. Unsere Machtelite hält am US-amerikanischen Gesellschaftskonzept fest. In ihm ist scheinbar die Freiheit der höchste Wert. Doch der Durchschnittsbürger ist in seiner Freiheit eingeschränkt, da er zur Lohnarbeit gezwungen ist.

Der Sinn der Freiheit als hoher Wert besteht in der Gewährleistung des freien Güterverkehrs, des freien Kapitalverkehrs sowie im Recht der unbeschränkten Nutzung von Kapital zur Gründung von Unternehmen unter Nutzung von Lohnarbeit anderer. Der Gedanke dahinter ist der Grundsatz des kapitalistischen Wirtschaftens, dass Kapital sich immer vermehren muss. Dieser Grundsatz hat Vorrang vor allem anderen – vor Ressourcenschonung, vor Umweltschutz, vor der Gesundheit der Menschen sowie vor der Bewahrung der Kulturen und der Genpools der Völker. Letzteres führt zum Verlust der Identität der Völker und zur Zerstörung der Vielfalt. Die Kapitalströme fließen dorthin und schaffen dort Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen für den Staat, wo unter akzeptablem Risiko die höchsten Gewinne in Aussicht stehen. Diese Herrschaft des Geldes nennt man Plutokratie.

In Deutschland haben sich die Linke und das Kapital im Kampf gegen den Nationalstaat und gegen das Volk verbündet – eine Kraft, die sie fürchten müssen. Zu diesem Zweck wird alles Nationale und alles Völkische unter Generalverdacht gestellt und der Gedanke der Demokratie vereinnahmt. Dort, wo die Deutungshoheit der Machtelite in Gefahr ist, ist schnell von „geistiger Brandstiftung“ die Rede. Eine ehrliche Debatte in der Zuwanderungskrise, wie sie der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache gefordert hat, ist nicht im Interesse der Machtelite, denn diese will das deutsche Volk verdünnen und die Homogenität der deutschen Kultur zerstören.

Nur eine homogene Kultur, die klare Normen, Werte, Tugenden und Ideale vorgibt, kann den Menschen Orientierung geben und das Denken und Handeln der Einzelpersonen sowie von Gemeinschaften fördern. 


Multikultur ist keine Kulturform, in ihr kommt es zu Widersprüchen zwischen den Werten der einzelnen Kulturen. Die Verletzung wichtiger Normen und Werte kann aber nicht toleriert werden. Wir sollten daher darauf bestehen, dass alle illegalen Zuwanderer in ihre Heimat zurückkehren, sobald dies die Sicherheitslage dort zulässt.

 

Ein Staatsbürger ist eine Person, die sich für das Große und Ganze verantwortlich fühlt, die dem Staat etwas zurückgibt für die empfangene Fürsorge. Die Identifikation mit dem eigenen Volk erstirbt, wenn der Ausländeranteil zu hoch wird. Mit einem multiethnischen Gebilde identifizieren sich nur wenige. Der auf sich selbst zurückgeworfene Bürger fühlt sich nicht mehr für die Gesellschaft verantwortlich. Es regiert nur noch das Geld. Dekadenz macht sich breit. Nur das Volk kann gestützt auf den Nationalstaat die Kultur tragen. Dies ist das Land der Deutschen, unsere Kultur, unsere Heimat soll deutsch sein, und wir wollen in Sicherheit leben können. Dort, wo diese Forderungen an den Staat nicht eingelöst werden, werden deutsche Bürger ihre Heimat verlieren.

Fremdenfeindlichkeit ist nur eine Antwort auf diese Missstände und das kleinere Übel im Vergleich zum Verlust der Heimat.

Es gibt nachweislich Bestrebungen linker Politiker, möglichst viele Ausländer nach Deutschland zu holen und ihnen das Wahlrecht zu geben. So wollen sie die Machtverhältnisse im Lande zu ihren Gunsten und zum Nachteil der Deutschen verändern. Linke Politiker wollen uns eintrichtern, dass es unabänderlich wäre, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Doch, ob dies zutrifft, muss das deutsche Volk selbst entscheiden – also die 67 Millionen Ethnodeutschen.

HELMUT SCHMIDT sagte am 11.06.2005 im Focus: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht. Es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Der Wirtschaftsprofessor BERND RAFFELHÜSCHEN von der Universität Freiburg schätzt die Folgekosten des Asylantenansturms für den deutschen Staat auf etwa eine Billion Euro. (Eine Billion sind eine Million Millionen.)

Frau MERKEL fährt dieses Land aus gekränkter Eitelkeit gegen die Wand. Sie will nicht zugeben, dass wir eine Obergrenze für die Zuwanderung brauchen. Die Zugewanderten werden nicht unsere Schulden abbezahlen oder unsere Renten sichern.

1,5 Millionen Zuwanderer jährlich kann dieses Land nicht aufnehmen. Nur ein Bruchteil – das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geht von weniger als 10 % aus – wird hier arbeiten können. Es werden weitere Ausländerghettos entstehen, angefüllt mit teilweise hasserfüllten Menschen, die gewiss keine kulturelle Bereicherung für uns darstellen werden.

Die einseitigen Sichtweisen der Gutmenschen werden der Wirklichkeit nicht gerecht. Realitätsferne ist stets unmoralisch. Wer ernst genommen werden will, muss ehrlich nach Objektivität streben. Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken! Es muss sich einiges ändern in Deutschland. Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) steht für die notwendigen Veränderung.


Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!
Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt

 

 

 

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Die dekadente Gesellschaft                                                                       18. November 2015
Sehr geehrter Damen und Herren,
die Islamisten hassen uns nicht, weil wir einen anderen Glauben haben. Sie hassen uns, weil sich in unserer Gesellschaft die Dekadenz eingenistet hat. Und diese Dekadenz stellen die Leitmedien und Politiker als Ausdruck von Freiheit hin, welche angeblich das Höchste sei.
Der Westen will in den Augen der Moslems ihnen eine verkommene Moral aufzwingen.
Sind Pornografie und Prostitution Ausdruck einer erstrebenswerten Freiheit? So etwas zu behaupten, wäre idiotisch!  Sind Soldaten Mörder? Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes darf das jeder behaupten. Auch das ist dekadent, denn die Soldaten setzen ihr Leben für unsere Rechte aufs Spiel.
Es ist auch dekadent, das eigene Volk durch Zuwanderung zu zerstören.
Und warum wird uns immer wieder die Toleranz als selig machender Wert unter die Nase gehalten? Toleranz ist im Grunde ein Antiwert. Er widerspricht der Notwendigkeit der Achtung kultureller Normen und Werte. Er stellt die Notwendigkeit von Konsequenz im Denken und im Handeln infrage.
Was unterscheidet den Menschen vom Tier? Was zeichnet ihn aus? Dass er denken kann!
Der höchste Wert in der Praxis ist das Überleben der Menschheit.
Der höchste Wert im Denken ist die Wahrheit. Die höchste Form des Denkens ist die
Wissenschaft – in erster Linie Mathematik, Logik und Naturwissenschaften. (Die christliche Theologie ist überlebt, auch wenn die christlichen Werte und Tugenden
immer noch kulturell unverzichtbar sind.) Doch welche Bedeutung haben Mathematik, Logik und Naturwissenschaften in den heutigen Medien? In der Tagespresse geht es wenigstens noch um Politik.
Im Fernsehen werden regelmäßig Gewaltorgien vorgeführt. Wie ist dies mit den Werten zu vereinbaren, an denen wir eigentlich unser Denken und Tun ausrichten müssten?
Warum wird so viel Sendezeit verschwendet, um Gewaltphantasien nachzugehen?
Warum interessieren sich TV-Journalisten überhaupt nicht für die Wissenschaften?
ARD und ZDF haben ein Defizit gegenüber N24 und n-tv. Die großen öffentlich-rechtlichen Sender tun fast nichts für die Bildung der Allgemeinheit, obwohl sie einen Bildungsauftrag haben. Da werden keine Bürger aus bildungsfernen Familien abgeholt, um ihnen Wissen zu vermitteln. Gewalt über Bildung zu setzen, ist ebenfalls eine Form von Dekadenz.
Wir müssen uns zu unseren Werten, Tugenden und Idealen bekennen.
Haben wir überhaupt noch Ideale?
Am Streben nach Wohlstand allein lässt sich kein Lebenssinn bestimmen.
Es ist bezeichnend, dass uns die Bild-Zeitung in ihrer Sonderausgabe zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Udo Lindenberg und Joachim Löw als Helden präsentiert. Das sind Unterhalter, die keinen Geist verkörpern. In den Medien wird ein völlig falsches Heldenbild vermittelt. Hier bedarf es der Aufklärung derer, die eigentlich aufklären sollten.
Eine Gesellschaftsordnung, die keine Ideale mehr hat, ist dem Untergang geweiht, sie muss verschwinden!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt

 

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Jetzt handeln!!                                                                                 28. Okt. 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Zeit kommen täglich ca. 7000 Asylsuchende nach Deutschland. Schon müssen einige von ihnen die erste Nacht im Freien verbringen, weil die Zelte knapp werden. Nach Schätzungen der FAZ sind in diesem Jahr mehr als 800 000 Zuwanderer eingereist.

Frau Dr. Merkel hat viel zu spät auf die Entwicklung reagiert, und sie hat falsche Hoffnungen geweckt.

Die jetzigen Maßnahmen: schnelle Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, Erklärung der Westbalkanländer zu sicheren Herkunftsländern, die Unterstützung der Lager in der Türkei, damit die Menschen dort bleiben, sind richtig, reichen aber noch nicht aus.

Man muss den Zuwanderern sagen, dass sie wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn sie dort nichts mehr zu befürchten haben.

Dies ist das Land der Deutschen. Dem Fortbestand des deutschen Volkes ist die höchste Priorität einzuräumen, ökonomische und andere Interessen sind da nachrangig.

Frau Dr. Merkel sagte kürzlich, es bestünde keine Gefahr, da es hier 80 Millionen Deutsche gäbe. Diese Zahl ist falsch! (Vielleicht meinte sie Menschen mit deutschem Ausweis?)  Hier leben nur noch 67 Millionen Ethnodeutsche.

Selbst, wenn ein Teil der Zuwanderer als Fachkräfte ausgebildet werden könnte, ist dieses Geschäft zudem ein verlustreiches.

Es werden sich Parallelgesellschaften herausbilden, die Kriminalität wird anwachsen. Man darf das ganze Problem nicht allein aus der Sicht der Barmherzigkeit für Flüchtlinge sehen.

Wir werden nicht allen Zuwanderern Arbeit geben können. 

Die jetzigen Einwanderer dürfen nicht die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten!

Durch Abstammung und Kultur sind wir Deutsche, nicht durch den Personalausweis.

Rechtlich als Deutsche dürfen nur die gelten, die Volksdeutsche sind.

Das deutsche Volk muss der Souverän im Lande sein. Die Politiker haben ihm zu dienen.

Wer gegen die Asylpolitik der Bundesregierung öffentlich protestiert, wird sofort von den Meinungsmachern als Nazi hingestellt. Der Antifaschismus ist bei vielen Gutmenschen heute schon fast psychopathisch, weil er zwanghaft geschieht. Man hat Angst, nicht zur Gemeinschaft der als moralisch integer Geltenden zu gehören. Diese Menschen stellen die Moral über das Denken. Denken muss auf der Wirklichkeit und Moral auf dem Denken beruhen, denn ansonsten sind wir nicht souverän in unserem Handeln, werden wir Handlanger von Moralisten, die ihre Scheinmoral als Machtmittel einsetzen.

Wer in dieser Zeit nicht erkennt, was die Stunde geschlagen hat, wer nicht bereit ist, ein persönliches Risiko für den Wandel im Vaterland einzugehen, der wird auch zukünftig zu den Obrigkeitshörigen gezählt werden müssen.

Wer weiß, wer er ist und was er will, wer noch Wahrheiten in sich verspürt und für seine Ideale zu kämpfen bereit ist, der ist den Unentschlossenen, den Relativierern turmhoch überlegen, der besitzt Tat- und Durchsetzungskraft, der fürchtet sich nicht vor den Repressalien der Gehilfen der Machtelite.

Können Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren, nicht zu handeln?

Mit freundlichen Grüßen 

Berthold Arndt

 

 

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 Die Probleme der Zuwanderung

15. September 2015

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

 

die Zahlen der illegal Zugewanderten erreichen ständig neue Rekordmarken. Allein am Sonnabend kamen 12.000 „Flüchtlinge“ nach Deutschland. Nach der Einführung der Grenzkontrollen warten noch 15.000 Zuwanderer in Österreich, die nach Deutschland wollen. Letzte Woche kamen  sechzigtausend  Zuwanderer auf dem Münchner Hauptbahnhof an.

 

Die Grenzkontrollen werden den Organisatoren eine Pause bringen, um sich neu aufzustellen und Unterkünfte zu beschaffen. Letztlich wird das nicht die Lösung bringen, denn, wer einmal die lange Reise nach Europa angetreten hat, wird sich davon nicht abhalten lassen – besonders die Kriegsflüchtlinge nicht.

 

Die Familien, die in den Lagern im Libanon, Jordanien, Pakistan, Iran und in der Türkei ausharren, haben fast alle schon einen jungen Mann nach Europa geschickt, der sie nachholen soll. Die Lage in den Flüchtlingslagern um Syrien ist zum Teil verheerend.

 

Die UN hat aus Geldmangel in einigen Lagern die Essensrationen gekürzt. Saudi-Arabien und die reichen Golfstaaten könnten wesentlich mehr Geld für die Kriegsflüchtlinge bereitstellen. Darauf sollte der deutsche Außenminister drängen. Um zu erreichen, dass in den Lagern um Syrien menschenwürdige Verhältnisse herrschen, würde nur ein Zehntel des Geldes benötigt, was jetzt für die Kriegsflüchtlinge in Deutschland ausgegeben wird.

 

Man muss zudem den Zugewanderten sagen, dass sie irgendwann Deutschland wieder verlassen müssen.

Die SPD will 500.000 bis 600.000 illegale Zuwanderer dauerhaft in Deutschland behalten, dem muss widersprochen werden. Es dürfen auch keine Familienangehörige nachgeholt werden. Sind erst einmal komplette Familien hier, wird die Rückführung schwerer.

 

Es wird sich auch nicht verhindern lassen, dass sich Parallelgesellschaften bilden.

Die überwiegende Zahl der Zuwanderer wird von den Sozialsystemen versorgt werden müssen.

Die meisten illegalen Zuwanderer kommen aus patriarchalischen Kulturen. Die Männer werden hier in Deutschland einen Teil ihrer Autorität einbüßen, denn sie werden nicht mehr der Ernährer der Familie sein. Sie werden auch nicht mehr der Erklärer der Welt sein. Dies kann zu Gewaltbereitschaft und zum Rückzug in die Religion führen.

 

Es werden noch große Probleme auf uns zukommen, die von den Politiken und MainstreamMedien noch ignoriert werden.

Ignoriert werden auch die zahlreichen Proteste von Bürgern gegen die Einquartierung von Zuwanderern in ihrer Nachbarschaft. Werden sie doch thematisiert, werden sie unrichtig dargestellt. Ungesagt bleibt auch das Leid der Deutschen, die aus ihrer Wohnung ausziehen müssen, um Zuwanderern Platz zu machen.

 

Mehr als 400 Deutsche werden derzeit mit mit Tod bedroht, weil sie nach einem Übertritt zum Islam nun wieder austreten wollen. Nicht ein deutscher Journalist berichtet darüber. Auch der Zentralrat der Ex-Muslime findet keine Erwähnung in den Medien. 

 

In Nürnberg besitzen 51 % der Einwohner einen Migrationshintergrund. Dass der heutige Osten Deutschlands keine westdeutschen Verhältnisse haben will, ist verständlich.

Es drohen uns Verhältnisse wie in Berlin-Neukölln, auf deren Straßen arabische Gangs den Ton angeben.

 

Dass Denken der Politiker und Mainstream-Medien trieft vor linker Ideologie. Dass Deutschland in Gefahr ist, wollen sie nicht wahr haben. Es regiert das kurzatmige Handeln, doch das Problem ist ein langfristiges. Wir können es nur lösen, indem wir den Elenden einen Teil unseres Reichtums abgeben!

Die Armen sind heutzutage über Satellitenantennen bestens informiert über die Verhältnisse und die Kultur in den reichen Ländern.

 

Grüne und Linke sehen in der Zuwanderung die Chance, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und dem deutschen Volk zu schaden.

Und der Bundespräsident ergeht sich in Wunschdenken: „Es ist falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn suggeriert wird, Zuwanderer schadeten diesem Land, nähmen uns Arbeit weg oder gefährdeten unser Sozialsystem.“ - Joachim Gauck, FAZ, 23.01.2014.

Uns kann nur die ungeschönte Wahrheit helfen.

 

Wenn Sie sich näher informieren wollen, so empfehle ich Ihnen das Heft: Compact Spezial, Sonder-Ausgabe Nr. 7, „Asyl. Die Flut“ zu 8,80 €.

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Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Berthold Arndt

 

Anmerkung von R.Bockelmann am 25.09.15:

Inzwischen werden aktive militärische Anlagen dem Flüchtlingsstrom zur Verfügung gestellt, z. B. der Fliegerhorst Erding. Ein Fundort und Glücksfall für verdeckte ISIS-Kämpfer.

Wo soll das Enden??? Ich hoffe inbrünstig, dass der Militärische Abschirmdienst trotz aller vollzogenen Sparmaßnahmen über ausreichende und qualifizierte Resourcen verfügt, um dieser latenten Bedrohung zu begegnen!

Ergänzung und WARNUNG vom 21.10.15:

Nach Angaben der Zeitung „Sunday Express“, die unter Hinweis auf eine Quelle im IS 
berichtet, sind bereits mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) 
unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust worden. 
BND-Präsident Gerhard Schindler hat in einem Interview für Bild erklärt, dass man dies nicht ausschließen könne! 

Wer überprüft diese "Flüchtlinge" eigentlich auf mitgeführte Waffen?

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Es folgen hier noch ein paar ältere Beiträge unseres Stammtisch-Freundes Berthold Arndt,

hier vom 15.01.2015 in Bezug auf das Massaker in Paris vor einem Jahr: 

 

Die Aussagen des Koran zum Thema Mord:
bei der Mahnwache am 13. Januar am Brandenburger Tor zur Ehrung der 17 Terroropfer (in Paris) zitierte ein islamischer Gelehrter den Koran – und zwar Sure 5 Vers 32. Dort heißt es:


„(32) Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israel verordnet, daß wer eine Seele ermordet, ohne daß er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“


Doch die Vertreter des Islam haben uns verschwiegen, was im nachfolgenden Vers steht:


„(33) Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.“
(DER KORAN, Übersetzung aus dem Arabischen von Max Henning, Nikol Verlag Hamburg 2010)


Wer Allahs Gesandten befehdet, soll also grausam bestraft werden, und genau das haben die Satiriker getan. Die Morde geschahen im Einklang mit dem Koran.


Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wir haben eine andere Kultur.


Politiker und Medienleute instrumentalisieren die Mordanschläge von Paris, um für den Islam zu werben. Sie sind entweder unwissend, oder sie nutzen die Unwissenheit des Volkes aus.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Berthold Arndt

 

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Hier nun ein interessanter Beitrag von unserem Stammtischfreund "der Preuße" vom 17.06.2015 

 

Erfahrungen mit der Steuerbehörde:

 

Gibt es nach der AO (Abgabenordnung) ein zitiertes (also gültiges) Steuergesetz?

 

Aus selbstgemachter Erfahrung mit einem "Finanzamt" sage ich: Nein!

Das "Finanzamt" machte bei mir vor ca. 5 Jahren eine Steuerprüfung, weil ein ehemaliger Mieter meiner Werkstatt mich wegen "Schwarzarbeit" angezeigt hatte.

Nach langer Prüfung kam der Angestellte der Finanz GmbH. zu dem Ergebnis, ich müsse ca. 23.000€  Steuern nachzahlen, dazu käme eine Geldbuße von 3.000 € und weitere ca.4.000 €  Gewerbesteuer.

Mein "tüchtiger " Steuerberater akzeptierte für mich beim "Finanzamt" schon mal vorausschauend die Forderung. Diesem Herrn habe ich natürlich sofort das Mandat entzogen.(Warnung: "Steueberater und Anwälte sind in dieser Hinsicht Feinde im eigenen Lager!").

Ich bin also selbst zur Geldbußstelle gefahren und habe den Leuten dort erklärt, daß ich bereit wäre zu zahlen, wenn man mir ein zitiertes (also gültiges) Steuergetz nachweisen könne. (Wichtig!

Des weiteren habe ich erklärt, dass ich im Falle der Rechtmäßigkeit den o.g. Betrag nicht auf einmal zahlen könne. Daraufhin kam umgehend der Vorschlag, dass ich ja zumindest die Hälfte der Geldbuße zahlen könne. Ich war verblüfft und ärgerlich zugleich und antwortete mit der Frage, ob ich hier eventuell in einem orientalischen Bazar wäre, wo Handeln ja an der Tagesordnung sei!   Darauf kam der "Verbesserungsvorschlag von amtswegen", den halbierten Bußgeldbetrag (also 1500€) in fünf Monatsraten von 250,- € zu bezahlen. Ich konnte bestätigen, dass das rechnerisch zwar stimme, aber ich bestand weiterhin auf den Nachweis des zitierten Gesetzes nach der AO.

Damit war die Angelegenheit bei der Bußstelle scheinbar erledigt, denn ich habe nichts mehr von denen gehört.

 

Nun zur Finanz-Agentur:

Ich erklärte auch hier wieder, dass ich ja die Steuern bezahlen wolle, wenn man mir ein gültiges, zitiertes Steuergesetz nachweisen würde. Ich machte auch hier gleich darauf Aufmerksam, dass ich den eventuell zu bezahlenden Betrag nicht auf einmal bezahlen könnte. Der prompte Vorschlag auch hier wieder vom "Amt": ich könnte ja in monatlichen Raten  von 100€  den fälligen Betrag abstottern. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt das 70. Lebensjahr längst überschritten und machte also den "Beamten"-Händler darauf aufmerksam mit der Feststellung, dass meine Lebenserwartung ja wohl kaum ausreichen würde, um so die eventuelle Steuerschuld begleichen zu können. Doch das war dem "Beamten" vollkommen Schnuppe!

Der Trick dieser Person war so einfach wie auch hinterhältig: mit der Akzeptanz des Angebots hätte ich die Forderung, also eine Steuerschuld, anerkannt. Ich lehnte natürlich höflich ab und beharrte auf den Nachweis eines gültigen Steuergesetzes. Das Gespräch war damit beendet und ich hatte vorläufig meine Ruhe.

 

Die große Überraschung kam dann Ende Oktober 2014 von der Finanzbehörde. Die erfreuliche Nachricht:  "Das Verfahren gegen Sie wurde nach StGB §153 eingestellt."  

(§153: Geringfügigkeit) Der erstaunte Steuerzahler fragt sich hier sofort: Sind 30.000€ geringfügig? Mag sein für das "Finanzamt", aber nicht für "Otto Normalverbraucher"!

Aber die "Großzügigkeit" der Finanzbehörde hat für mich eine logische und auch sehr einfache Schlußfolgerung:

Man konnte mir doch nicht "von amtswegen" bestätigen, dass es offensichtlich  kein gültiges Steuergesetz in der BRD GmbH gibt !

 

Die Sache mit der Gewerbesteuer hatte sich somit automatisch auch erledigt.

 

Ein Tipp: Immer eine Zahlungswilligkeit erklären, aber dies auch immer den Nachweis von zitierten Gesetzen verbinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Forderung vom "Finanzamt" oder ein Bettelbrief vom "Blitzer" oder ob es sich um ("Nicht"-)Urteile von angeblichen "Staatsgerichten" handelt. Immer wenn möglich auch Zeugen zugegen haben oder nennen können. Auch wenn wegen der nicht gezahlten GEZ-Gebühren oder "Bußgelder" einmal der "Vogelhändler" (=Gerichtsvollzieher) vorbei kommt.

Den Gerichtsvollzieher gibt es seit dem 01.08.2012 nicht mehr. Dieser ist nun ein "Freischaffender" und deshalb ein auf Provision arbeitender Unternehmer. Also sich keinesfalls einschüchtern lassen, wenn er einmal kommen sollte. Einen "Gerichtsbeschluß", den er ja dabei haben müßte, sich auf jeden Fall zeigen lassen. Der ist in der Regel nicht (schon gar nicht leserlich, wie es das Gesetz verlangt!) unterschrieben und allein auch deshalb nicht rechtskräftig. Auf keinen Fall ihm etwas unterschreiben! Wenn er etwas von "Schufa-Eintrag" faselt, ihm sofort entgegnen, dass Sie dies als Nötigung oder Erpressung sehen und deshalb eine polizeiliche Anzeige erstatten werden! 

 

"Wer die Angst verliert, hat den Mut zur Wahrheit"

 

Es grüßt Euch 

 

Der Preuße.

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Unsere ergänzende Anmerkung dazu:

Wenn Ihnen z.B. von der Stadtverwaltung wegen des Beitrags-Service (GEZ) eine Zwangsvollstreckung angekündigt wird, dann ist das sehr oft nur ein Einschüchterungsversuch. Ist die Ankündigung überhaupt unterschrieben? Auch maschinell erstellte Schreiben müssen nach dem Gesetz (BGB § 126) leserlich unterschrieben sein, um überhaupt rechtswirksame Bedeutung zu erlangen. (Von Maschinen kann kein Schadenersatz verlangt werden!) 
Wenn ein Schreiben wegen drohender Zwangsvollstreckung von der Stadtverwaltung vorliegt, sollte man damit und einem Zeugen zum Amtsgericht gehen und Unterlageneinsicht verlangen. Sie werden in der Regel feststellen, dass nichts bei Gericht gegen Sie vorliegt.

Damit wäre das Unterfangen schon erledigt, denn der Beitrags-Service (BS=GEZ) erlaubt es sich, das Gericht völlig außen vor zu lassen. Der BS erstellt selbst illegale Mahn- und Festsetzungsbescheide und behauptet, dies wären vollstreckbare Titel. Das ist die große Täuschung, denn echte Mahnbescheide kommen immer vom Gericht!

Ohne rechtsgültigen Mahnbescheid gibt es keinen rechtsgültigen, vollstreckbaren Titel !
Das sollten die Sachbearbeiter in der Stadtverwaltung eigentlich wissen. Wenn die trotzdem eine Zwangsvollstreckung ankündigen, ohne dass bei Gericht gegen Sie etwas vorliegt, ist das eine arglistige Täuschung, die zur Anzeige gebracht werden sollte! Nur so können Sie eine Stadtverwaltung dazu bringen, nicht mehr mit dem BS (GEZ) "gemeinsame Sache" zu machen!

 

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Heinrich Banse

Telefon: +49 5831 99 33 464

E-Mail: bansewptechnik@aol.de

Nächstes Treffen im Februar!

   (siehe Startseite!)

 

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