Wittinger Stammtisch
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ältere Beiträge

   -  Gedanken und Fakten zu Pegida          R.Bockelmann         Januar 2015

   -  Bedrohung durch Zuwanderung          B. Arndt                   April 2015    

   -  Die Bombardierung Dresdens               B. Arndt                   Februar 2015

   -  Rammjäger                                                R. Bockelmann        April 2015

   -  Interessante Fakten zum Bombenkrieg

                                   zusammengestellt von R. Bockelmann       April 2015  

 

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In den Medien stehen zur Zeit wieder Meldungen über die PEGIDA und ähnliche Demos, deren Teilnehmerzahlen unsere Politiker doch sehr nachdenklich stimmen sollten. An diesen Demos nehmen  natürlich keine Gut-Menschen teil und es wird scheinbar deshalb sehr negativ-kritisch und regierungstreu darüber berichtet. Leider finden auch unser Bundespräsident und die Kanzlerin keine guten Worte für Menschen, die sich Sorgen um unsere abendländische Kultur machen.

Ich hatte im Januar mit einigen Freunden und Bekannten deutschlandweit telefoniert und war entsetzt über das, was man glaubte, über z.B. PEGIDA zu wissen. "Das sind doch irgendwelche kranke und ausländerfeindliche Spinner, die gegen die Zuwanderung von Flüchtlingen demonstrieren!" war die vorherrschende Meinung, denn so wird es ja auch (heute noch= 20.10.15= viel extremer!) von den Medien dargestellt. Was heißt überhaupt PEGIDA? Nur zwei der Angerufenen (ein CDU- und ein AfD-Parteimitglied) konnten das seinerzeit halbwegs definieren:

 

                ---                     Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.              ---

Europäer: das erklärt auch, warum Fähnchen aus anderen europäischen Ländern geschwenkt werden, was bei einigen Fernsehzuschauern Verwunderung ausgelöst hatte. Man hat heute (im Oktober 2015) mehr denn je das Gefühl, dass bei denen, die glauben, Pegida-Demonstranten als "rechtsradikales Pack" bezeichnen zu dürfen, das Positionspapier der Pegida definitiv nicht bekannt ist. Es wird auch von vielen Politikern, die es vielleicht gelesen, aber offensichtlich nicht verstanden haben, als "diffus" bezeichnet. 

 Wir erlauben uns, Ihnen den als Download angebotenen Text hier abzudrucken, weil sehr ähnliche Leitsätze  nicht nur in Dresden, sondern auch bei Demos in anderen Städten die Menschen bewegen:

 

>>>>>                                            POSITIONSPAPIER der PEGIDA
1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige "Gender Mainstreaming", auch oft "Genderisierung" genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!               <<<<<

 

Nun muss man sich schon fragen, was denn an diesem Papier so diffus klingen mag?? Jeder, der glaubt einen Kommentar dazu abgeben zu müssen, sollte doch der deutschen Sprache mächtig sein. Ob die, die gegen Pegida demonstrieren oder kommentieren das Papier kennen oder der deutschen Sprache mächtig sind, um es zu verstehen, müßte dann fast bezweifelt werden. Oder er gehört vielleicht nicht in unseren abendländischen Kulturkreis, in dem er zwar als Gast oder Hilfesuchender willkommen ist, dann aber unsere Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft nicht mißbrauchen sollte. Und unsere gebotene Toleranz und Nächstenliebe nicht ad adsurdum führen sollte. 

Was ist also so falsch und diffus an den Forderungen der Pegida, sich unserer Abendlandkultur verpflichtet zu fühlen? Ich hoffe nur, dass  unser BND einen halbwegs guten Überblick halten kann über die Koran-treuen und gewaltbereiten Muslime, die sich im Strom der durchaus bedauernswerten und hilfsbedürftigen Flüchtlinge in unser Land schleusen. Es sind doch erstaunlich viele junge und kräftige Burschen dabei, die absolut nicht den Eindruck vermitteln, Hunger und Leid erlitten zu haben.

Zusatz vom 21.10.2015: 

Nach Angaben der Zeitung „Sunday Express“, die unter Hinweis auf eine Quelle im IS berichtet, sind bereits mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust worden. 

BND-Präsident Gerhard Schindler hat in einem Interview für Bild erklärt, dass man dies nicht ausschließen könne!

                                                                                                                                                                                    Rio

 

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Hier sind für Sie noch ein paar Beiträge unseres Stammtisch-Freundes Berthold Arndt:

 

 

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Die Bedrohung durch Zuwanderung

vom 13.April 2015

 

 Es gibt in Deutschland eine chaotische Zuwanderung, die die deutsche Kultur und Gesellschaft bedroht. Durch die Zuwanderung geht die Homogenität der Gesellschaft verloren. Normen und Werte der Deutschen werden so infrage gestellt, was zu einer Minderung der Lebensqualität führt, Kriminalität fördert und den Einsatz der Bürger für die Allgemeinheit unattraktiv macht. Es wird in den Medien der Bereicherungsmythos strapaziert, und von Vielfalt ist die Rede, doch die nötige Vielfalt kann auch eine homogene Gesellschaft hervorbringen, dazu brauchen wir keine Ausländer. 

 

Als besonders problematisch erweisen sich die zugewanderten Muslime, von denen laut einer Umfrage 50 % ihre Religion über die Gesetze stellen. Der Islam ist eine kämpferische Weltanschauung, die weltweit zu Konflikten mit anderen Religionen neigt.

Es wird immer gesagt, dass die Muslime nicht alle Islamisten seien und demzufolge nicht für deren Taten haften können, doch distanzieren sich islamische Geistliche zu wenig vom Islamismus, gibt es in keiner anderen Religion so etwas wie den Dschihad, der die Verbreitung des Islam mit allen Mitteln fordert. So sind die meisten Terroristen Muslime. 

 

Das Grundgesetz garantiert in Deutschland die freie Religionsausübung. Nach Artikel 140 wurden die Artikel 136 bis 141 der Verfassung der Weimarer Republik zu Bestandteilen des Grundgesetzes erhoben. Damit müssen religiösen Vereinigungen vom Staat weitreichende Rechte gewährt werden, die aber heute hinterfragt werden müssen, da sie nicht mehr in eine säkularisierte Gesellschaft passen und zu Missbrauch führen können. 

 

Die deutsche Gesellschaft fußt auf der christlich-abendländischen Kultur, in der der Islam ein Fremdkörper ist. Normen- und Wertekollisionen sind so vorgezeichnet. Aus der Kultur erlernt der Mensch sein Denken und seine Moral, und der Staat gründet sich auf der Kultur. Wichtige Werte werden zu Rechtsgütern erhoben. Eine Schwächung der Kultur hat weitreichende, unabsehbare Folgen. 

 

Wir dürfen unsere Normen und Werte nicht einer törichten Toleranz opfern! Unsere Kultur ist wichtiger als das Grundgesetz, zumal dieses keine Verfassung ist, da es nicht einer Volksabstimmung unterzogen wurde. 

 

Im Sommer 2014 kam es aus Anlass des Krieges Israels gegen den Gaza-Streifen in Deutschland zu antisemitischen Protesten seitens Muslimen. Vor diesem Hintergrund schrieb der Vize-Chefredakteur der Bild am Sonntag, Dr. NICOLAUS FEST:

„Der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität muslimischer Jugendlicher, die totschlagbereite Verachtung für Frauen und Homosexuelle, Zwangsheiraten, 'Ehrenmorde' und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ (entnommen: Junge Freiheit Nr. 16/ 15) 

 

Daraufhin gab es einen organisierten Shitstorm. Die Chefredaktion distanzierte sich von Dr. Fest. Er verließ das Haus Springer „auf eigenen Wunsch“.

Ist es in diesem Land unmöglich, in einflussreicher Position den Islam zu kritisieren? Steht das Recht auf freie Meinungsäußerung in einem solchen Fall nur auf dem Papier? 

 

Eine Kritik an einer vorgebrachten Meinung ist immer möglich, sie muss aber sachlich erfolgen. Unsachlichkeit ist immer ein Zeichen von Schwäche. Dr. Fest sagt im Interview mit der Jungen Freiheit im Heft 16/ 15: „Deutschland wird sich in den nächsten dreißig Jahren dramatisch verändern. Im Moment kommen Zehntausende, die keinerlei Beziehungen zu diesem Land, seiner Geschichte, seiner Kultur haben, und dies auch gar nicht wollen. Wenn diese Zuwanderer politische Parteien gründen, wird es nichts geben, was dieses Land zusammenhält. Dann haben wir libanesische Verhältnisse, also ein Land zerrissen vom Gift der Religionen und Ethnien, ohne verbindende Idee, unfähig zur Bewahrung der staatlichen Einheit.“ 

Dr. Fest sagt auch: „Wenn jede Kritik an Islam, Zuwanderung, EU oder Euro von den Medien als fremdenfeindlich, nationalistisch oder rassistisch verunglimpft wird, muss man sich nicht wundern, dass die Leute nach differenzierten Antworten suchen.“ (ebenda, Seite 3) 

 

Das deutsche Volk muss wieder zu sich selber finden. Es hat ein Recht, sich selbst zu verwirklichen. Wir brauchen ein starkes nationales Wir. Wir haben das Recht, eine deutsche Identität zu entwickeln, die auf fortschrittlichen Traditionen beruht und den Fortschritt neu definiert. Die Staatsdoktrin des Multikulturalismus muss durch ein Programm der nationalen Selbstfindung abgelöst werden. 

Der Direktor des Muslim Educational Center im britischen Oxford, Dr. TAJ HARGEY, sagt in der Jungen Freiheit 15/ 15 auf Seite 3: „Wir haben zwei große Ideologie-Probleme in Europa. Wir Moslems haben es in Gestalt eines unaufgeklärten Islam. Ihr Weißen habt es in Gestalt der Politischen Korrektheit und ihrer Kopfgeburt, des Multikulturalismus. Beide Seiten wollen das nicht wahrhaben. Beide Seiten aber müssen dringend ihre Ideologien überwinden und endlich den Mut haben, die Augen zu öffnen.“ 

 

Die Bundeskanzlerin sprach den Anhängern der PEGIDA „Kälte im Herzen“ zu. In der Politik zählen aber nur Fakten und Ideen – nicht angeblich falsche Gefühle. Warum nahm Frau Dr. MERKEL so eindeutig Position gegen PEGIDA, und warum diffamieren auch alle anderen Politiker sowie Medienvertreter diese Bewegung, die aus dem Volke kommt? 

Unsere Abgeordneten nennen sich „Volksvertreter“. Welcher Abgeordnete nimmt die Interessen der Menschen wahr, die sich unter PEGIDA organisieren? Warum hat kein Politiker den Mut, die Befürchtungen von PEGIDA aufzugreifen und zu artikulieren?

 

Unser demokratisches System krankt daran, dass alle Parteien sich vorbehaltlos für Zuwanderung aussprechen. Wer aber vertritt die berechtigten Interessen des deutschen Volkes, wenn es um unsere Kultur und unsere genetische Basis geht? 

Wer die demographische Misere durch mehr Zuwanderung lösen will, der betreibt den Genozid am deutschen Volke. 

Muss es erst eine Revolution geben? 

Mit freundlichen Grüßen                                   

Ihr Berthold Arnd

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Aus aktuellem Anlaß zum Bombenterror vor 70 Jahren:

 

 

Die Bombardierung Dresdens                                                Beitrag vom 13. Februar 2015


Heute vor 70 Jahren wurde die Dresdner Innenstadt durch britische und US-amerikanische Bomber in Schutt und Asche gelegt. Entgegen der Meinung vieler „Experten“ war der Angriff militärisch nicht gerechtfertigt. In der Dresdner Innenstadt gab es keine Industrie und keine militärischen Einrichtungen. Auf jeden Fall war ein Flächenbombardement nicht legitim. Der Angriff galt einzig der Zivilbevölkerung. Da viele Flüchtlinge in der Stadt waren, ist die Opferzahl bis heute unbekannt. Schätzungen sprechen von 20.000 bis 200.000 Toten. Hunderte deutsche Städte wurden 1945 in Flächenbombardements zerstört, ohne dass es dafür eine militärische Rechtfertigung gab, denn die deutsche Wehrmacht war bereits geschlagen.
Sicherlich hat Deutschland den Krieg (der viele Väter hatte!) begonnen und,  nachdem die Briten mit der Bombardierung von Städten im Ruhrgebiet begonnen hatten, zuvor auch englische Städte bombardiert, doch die Zerstörung der Dresdner Innenstadt war Unrecht, für das die Alliierten allein verantwortlich zeichnen. Niemand ist gezwungen, in gleicher Münze zurückzuzahlen. Auch das Argument einer Verrohung durch den Krieg zählt nicht.
Wer mit dem Anspruch auftritt, das Christentum zu verteidigen, wie die Westalliierten es taten, der darf nicht auf diese Weise gegen christliche Werte verstoßen.
Die Schuldigen der Dresdner Katastrophe vor 70 Jahren unmissverständlich zu benennen, fällt unseren Verantwortlichen in Politik und Medien noch heute schwer. Von den Offiziellen war auch heute nur Toleranz und „Dresden – Nazi-frei“ zu hören; sie haben das Thema verfehlt.
SIGMAR GABRIEL sagte vor Journalisten vom Stern, dass es ein „demokratisches Recht“ gibt, „rechts zu sein oder deutschnational“ Dass dies der SPD-Vorsitzende sagt, ist beachtenswert. Staat und Medien bestimmen nicht über die Gesinnung der Bürger. Herr Gabriel nimmt offenbar den Wortlaut des Grundgesetzes ernst, während es der Justizminister mit Füßen tritt.
Es wurde in den vergangenen Jahren in Dresden als problematisch empfunden, dass rechte Demonstranten am 13. Februar auf die Schuld der Westalliierten verwiesen, doch auch diese Bürger haben ein Recht, Demonstrationen durchzuführen, solange sie nicht gewalttätig werden.
Einer Studie zufolge besitzen ca. 70 % aller Journalisten eine rot-grüne Gesinnung, so ist auch plausibel, dass in den Medien am 13. Februar die „deutsche Schuld“ immer präsent ist. Doch schuldig ist der Mensch nur für das, was er zu verantworten hat.
Der kürzlich verstorbene RICHARD VON WEIZSÄCKER nannte in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag im Jahre 1985 die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 eine Befreiung von einer menschenverachtenden Diktatur. Doch dies trifft nur für den Westen Deutschlands zu. Mit Ausnahme der KZ-Häftlinge hat die Rote Armee niemanden befreit. Auf dem Territorium Mitteldeutschlands wurde nur eine Tyrannei durch eine andere ersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Berthold Arndt

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Unser Kommentar dazu: Die Gutmenschen wollen natürlich die Opferzahlen mit 20.000 verniedlicht haben. Tatsache ist jedoch, dass in einer Darstellung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz die Zahl der Bomben-Toten in Dresden mit 275.000 angegeben wird! Es wird auch gesagt, dass Dresden sehr wohl als Militärisches Ziel betrachtet werden konnte, weil es ein "Verkehrsknotenpunkt" war. ....Verkehrsknotenpunkt?.... AHA! sagt der Gutmensch....

Demnach sind alle deutschen Städte, die historisch gesehen in der Regel an Verkehrsknotenpunkten entstanden, völlig legal zu militärischen Zielen von den Alliierten deklariert worden!!!

Für die Bombardierung Dresdens gibt es keine Entschuldigung, sie galt eindeutig der Zivilbevölkerung und nicht irgend einem Verkehrsknotenpunkt! 

In diesem Zusammenhang ist auch der Einsatz der Rammjäger zu sehen:

 

Rammjäger am 07.04.1945 

Richard Bockelmann

Vor 70 Jahren fand die letzte große Luftschlacht des 2.Weltkriegs über Norddeutschland statt. Auf dem Weg nach Bockelskamp bei Wienhausen, wo ich am Gedenkstein für das Sonderkommando "Elbe" am 07.04. eine kurze Gedenkrede hielt, hörte ich gegen 10:30 Uhr einen Beitrag vom NDR-1, der sich mit dem Einsatz der Rammjäger befasste. Im Kommentar wurde der Einsatz als "sinnlos" eingestuft und bewertet. 

Ich hatte vor vielen Jahren bei den Gedenkfeiern noch die Gelegenheit, ein paar der überlebenden Rammjäger und ihren damaligen Kommandeur Hajo Herrmann kennen zu lernen. Es ergab sich aus den Gesprächen mit ihnen, daß die damals noch jugendlichen Flieger den bereits verlorenen Krieg vor Augen hatten. Sie sahen wegen ihrer völkischen Erziehung und Schulausbildung auch keine Zukunftsperspektive im untergehenden Deutschland. Nach deren Aussagen war das der Hauptgrund für die vielen freiwilligen Meldungen, mehr als Flugzeuge vorhanden waren!

Es war bekannt, dass die Überlebensmöglichkeit beim Rammstoß weniger als 10% betragen würde. Trotzdem flogen die Flieger gegen den Bomberstrom. Mehr als 50 Tonnen Bomben verfehlten somit ihr Ziel und bewahrten so viele Frauen und Kinder vor Phosphorbrand und Splittertod. War der Ramm-Einsatz "sinnlos"?

Vielleicht verdankt sogar der Kommentator vom NDR-1 (s.o.) sein Leben diesem Einsatz??

 

Hier nun meine Rede vom 07.04.2015:

 

   "Verehrte Anwesende, liebe Kameraden!

Karl-Heinrich Langspecht gehörte am Ende des 2. Weltkrieges als Pilot zum SonderKdo „Bienenstock“, dessen Geschichte am 8. Mai 1945 endete. Die Gefallenen liegen an der Donau zwischen Regensburg, Ingolstadt und Dillingen sowie irgendwo in Ungarn. Einen Grabstein haben sie nicht. (So zu lesen im Buch „Das bittere Ende der Luftwaffe“ von Ulrich Saft.)

  Für unseren Fliegerkameraden Karl-Heinrich, der nun leider nicht mehr unter uns ist, war das vor Jahren mit ein Grund, diese Gedenkstätte auf seiner Flur zu errichten. Ihm lag vor Allem auch am Herzen, an die letzte große Luftschlacht über Norddeutschland zu erinnern. Dieser Stein wurde deshalb auch den Rammjägern des SonderKdos „Elbe“ gewidmet.

  Wir treffen uns heute hier an diesem Ort, um der tapferen Flieger zu gedenken, die ohne Zögern mit dem Einsatz ihres Lebens versucht haben, den alliierten Bombenterror über Deutschland zu bekämpfen, um damit ihre Frauen und Kinder zu schützen.

  Historisch belegt ist, dass dieser Bombenkrieg entgegen aller militärischen Regeln auch der Zivilbevölkerung galt, um die Moral und damit das Durchhaltevermögen des Deutschen Volkes zu brechen.

  Man kann sich schwer vorstellen, wie viele unschuldige Menschen der deutschen Zivilbevölkerung durch den selbstlosen Einsatz unserer Jagdflieger vom Bombentod verschont blieben und damit der geplanten alliierten Endlösung für unser Volk entgingen.

  Diese Gefallenen hier waren nicht zuletzt durch den vorhergehenden Bombenterror am 14. Februar auf Dresden motiviert, um durch den Einsatz ihres eigenen Lebens andere Menschenleben zu retten.

  Ich spreche hier als ehemaliger Jagdflieger der Nachkriegsgeneration, die das fliegerisch Erlernte zum Glück niemals beweisen musste. Ich bin aber als Jagdfliegerpilot mit glühender Überzeugung in einem Jagdgeschwader geflogen, weil ich selbst Kindheitserlebnisse gegen Ende des Krieges hatte und nicht vergessen kann, die seinerzeit durch die alliierten Bomberverbände ausgelöst wurden.

  Seit dem Rammeinsatz über Norddeutschland sind nun 70 Jahre vergangen. Der von der damaligen Luftkriegsführung erhoffte „große Schlag“ gegen den alltäglichen Bombenterror blieb aus und musste trotz hoher Motivation der Piloten ein Fehlschlag werden, weil von den geforderten 1000 Jagdflugzeugen nur knapp 150 zum Einsatz kamen und letztendlich wegen mangelhafter Ausrüstung nur etwa 70 Jäger Kontakt mit den Bomberpulks aufnehmen konnten. Die Piloten flogen dennoch voller jugendlichem Tatendrang im guten Glauben daran, mit dem Einsatz ihres Lebens ihrer Heimat helfen zu können. Keiner von ihnen hat zu diesem Zeitpunkt vor dem Einsatz wohl noch an einen „Endsieg“ geglaubt, alle wollten nur das Eine: Frauen und Kinder vor Phosphorbrand und Sprengbomben schützen.

  Trotz vieler kritischen Fragen, die dieser Einsatz aufwirft, ist die mediale Feststellung aus der Vergangenheit, dieses Treffen hier sei ein Nazi-Gedenken, mehr als peinlich. Sie zeugt von der unglaublichen Verflachung kulturellen Gedankenguts und der Tradition in unserem Land mit seiner Gesellschaft. Sie ergeben sich kraftlos der Politischen Korrektheit und den multikulturellen Einflüssen aus Zuwanderung und unsinniger Willkommenspolitik.

  Die tapferen Männer, denen wir heute hier gedenken, dachten nicht an ihre eigene Rettung. Ihre Gedanken waren bei den Menschen in der Heimat, um sie vor dem Bombenterror zu schützen. Man kann das deutlich in den bewegenden Berichten der Überlebenden mitlesen, die das Erlebte nach Kriegsende zu Papier brachten. (Hptm. Roman Pesch und Ofw. Walter Gotstein)

  Ein Schauer läuft mir über den Rücken, wenn ich an die Flughöhe von über 10.000m, die damit verbundene Kälte und den Sauerstoffmangel denke, was auch wir als Jet- Piloten gefahrlos unter ärztlicher Aufsicht in der Ausbildung üben und simulieren mussten.

  Unsere Jagdflieger aber mussten versuchen, unter Einsatzbedingungen das tödliche feindliche Abwehrfeuer zu durchleben, um ihren Auftrag zu erfüllen..

  In einer letzten verzweifelten Aktion des „Sonderkommando Elbe“, zu der sich alle Flieger freiwillig gemeldet hatten, vernichteten sie nach verifizierten Angaben 20 Bomber, überwiegend durch Rammstoss nach verschossener Munition. Für diesen Einsatz waren unsere Jäger ohnehin nur mit einem Maschinengewehr und 60 Schuss ausgerüstet. Trotz zuvor erlernter Überlebensverfahren für den Rammstoss fanden dabei viele Flugzeugführer den Fliegertod.

  Leider wurden auch einige von ihnen, schon am rettenden Fallschirm hängend, von alliierten Jagdfliegern erschossen, denn längst war bei vielen der fliegenden Cowboys die Ritterlichkeit im Luftkampf nicht mehr gegeben.

  Unsere Jagdflieger handelten allein getreu ihrem Soldateneid und als Flugzeugführer mit dem zusätzlichen Gelöbnis, in besonderer Weise dazu berufen zu sein, Leib und Leben der Bevölkerung in der Heimat zu schützen und bis auf das Äußerste zu verteidigen.

  Ich habe große Ehrfurcht vor denen, die ihr fliegerisches Können todesmutig im selbstlosen Einsatz bewiesen haben. Wir in der deutschen Nachkriegsgeneration stehen tief in ihrer Schuld.

 

Nachträgliche Recherchen haben ergeben, dass wegen der Rammjäger viele Tonnen der Bombenlast nicht ins Ziel gebracht werden konnten, dennoch hatte der 7. April vor 70 Jahren ca. 850 Bombenopfer in der Bevölkerung gefordert.

Sie reihen sich ein in die insgesamt über 11 Millionen Deutschen, denen der Tod durch den Krieg bestimmt war.

Das unfassbare in dieser Zahl sind die 7 Mio Deutschen, die nach Beendigung des Krieges in Gefangenschaft, beim Einmarsch der Sowjets, in sowjetischen Lagern, bei der Vertreibung und in alliierten Lagern ums Leben kamen.

 

Ich nenne hier Zahlen, die vor einigen Jahren schon einmal von Prof. Ernst-Hermann Rübsam hier vorgetragen und erklärt wurden. Er selbst war Pilot in den letzten Kriegsmonaten und am Einsatz beteiligt.

 

Ich danke allen Anwesenden für ihre Aufmerksamkeit!"

 

 

 

Interessante Fakten zum Bombenkrieg:

 

Schon im Januar 1918 hatte Hugh Montague Trenchard (1873-1956) festgehalten, dass selbst jene Bomben, die Industrieanlagen verfehlen, „die Moral feindlicher Arbeiter beschädigen, weil sie deren Leben und Wohnung zerstören und die öffentlichen Dienstleistungen unterbrechen“.

Er war Verfechter des strategischen Luftkriegs, er meinte, dass große Bomber in der Lage waren, feindliche Industrie zu zerschlagen und die Moral der Zivilbevölkerung zu zerbrechen. Seine Aussage von 1925 es werde sich das nächste mal, „darum handeln, Frauen und Kinder und die Zivilbevölkerung zu töten“, ist leider äußerst zutreffend.

Während sich die Bodentruppen im starren Grabenkrieg behaupten sollten, sollten die Bomber den Feind in die Niederlage bomben, seine Städte zerstören, die Moral der Zivilbevölkerung brechen.

 

Deutschland:  So steht in der Luftwaffen-Dienstvorschrift (LDv)16, zum einen: „Der Kampf gegen die Kraftquellen beeinflusst den Kriegsverlauf entscheidend.“ Aber es ist ebenso verankert: „Der Angriff auf Städte zum Zwecke des Terrors gegen die Zivilbevölkerung ist grundsätzlich abzulehnen“.

Bei Kriegsbeginn hatte die Luftwaffe knapp 1600 Bomber, darunter 460 Ju87 und knapp 1200 Jäger (4)

 

vergessene Bombardierungen : :

Konnte man während des ersten Weltkrieges noch behaupten, militärische Ziele seien angegangen worden, lässt sich dies nicht mehr in den Zwanziger Jahren sagen.

Vor allem die Kolonialmächte England und Italien fallen hierbei auf.

Im Oktober 1922 bombardierten die britischen Staffeln verschiedene Ziele im Irak, da die Kapazität der dortigen Kräfte aber unzureichend waren, wurden Transporter der 45. Lufttransportstaffel zu Bombern umgebaut, allerdings ohne Bombenzielgeräte.

Eine nicht unerhebliche Rolle spielte dabei der damals relativ unbekannte Arthur Harris, der als der „Schlächter“ („Butcher“) in die Geschichte eingehen sollte.

Italiens Luftstreitmacht wurde durch den Giftgaseinsatz aus der Luft im Abessinienkonflikt auf traurige Weise berühmt.

Diese Ereignisse erregten wie so viele andere Verbrechen in den Kolonien kaum Aufsehen. Ganz im Gegensatz zur Bombardierung der „zivilisierten“ spanischen Stadt Guernica.

 

Coventry wurde am 14. November 1940 von über 500 deutschen Bombern angeflogen, sie zerstörten die meisten Gebäude der Stadt und töteten knapp 600 Einwohner. Nie zuvor war eine Stadt dermaßen gründlich zerstört worden, nie zuvor und nie wieder erreichte die Luftwaffe mit nur einem Angriff derartige Zerstörungen.

 

Arthur Harris wurde im Februar 1942 zum Chef des Bomber Command ernannt und er nahm sich vor, den Krieg allein mit Luftmacht zu entscheiden, er wollte Douhets Theorien, die an England gescheitert waren, an Deutschland beweisen.

Es wurde die „Area Bombing Directive“ (Flächenbombardementdirektive) erlassen, in welcher entgültig entschieden wurde, „[...]dass das Hauptziel ihrer Operation jetzt auf die Moral der Zivilbevölkerung gerichtet sein sollte, insbesondere auf die Industriearbeiterschaft“, der Vorgänger Harris’, Charles Porter, gab zu den Akten „Es ist klar, dass Zielpunkte die Siedlungsgebiete sein sollen und beispielsweise nicht die Werften“

 

Ungewöhnlich viele Wissenschaftler, Statiker, Chemiker und auch Feuerwehrleute befassten sich mit der vom (RAF) Bomber Command aufgeworfenen Frage, wie eine Stadt am besten verbrennt und womit man das anstellt.

Diese Arbeit machte sich bezahlt:  Hamburg wurde am 24.Juli 1943 von knapp 800 englischen Bombern in ein Flammenmeer verwandelt. Was die Luftwaffe nie geschafft hatte, ein „Traum“ des Bomber Command gewesen war, wurde Wirklichkeit, als Harris den Angriff zwei Tage später wiederholte.

Der Feuersturm wurde entfacht. „Dieser ist im Prinzip eine vergleichsweise einfache Erscheinung der angewandten Physik. Eine Gruppe brennender Häuser erhitzt die darüber liegende Luft, diese steigt nach oben und wird von unten durch kalte Luft ersetzt. Die neue Luft entfacht die Flammen weiter, bis sie selber auch heiß wird und wieder hochsteigt und die Lohe immer mehr aufgeheizt wird.

Genau das passierte in Hamburg. Die sich fortpflanzende ungeheure Hitze erzeugte Windgeschwindigkeiten bis 240 Km/h – doppelt so schnell wie ein Hurrikan – und Temperaturen über 1000 Grad Celsius.

 

Dieser Erfolg brachte die Kritiker des Bomber Command endgültig zum Schweigen. Man konnte sich nicht vorstellen, wie ein Volk so etwas auf Dauer durchhalten sollte und so unterstützte man Harris von nun an mit allen Kräften.

Im Bomber Command sprach man seither vom „Hamburgisieren“ von Städten. (Der Name "Hamburger", auch wenn vielleicht frei erfunden, ist also nicht ganz "unbelastet"!)

Dresden steht wie Coventry als Symbol für den terroristischen Angriff auf Nichtkombattanten, denn der Angriff auf Dresden hatte keinerlei militärischen Wert, zumal auf nicht auf militärische Ziele am Rande der Stadt gezielt wurde, sondern auf das mit Flüchtlingen überfüllte Stadtzentrum.

Harris und das gesamte Bomber Command wurden wegen öffentlichen Unmuts über die als Barberei empfundenen letzten Angriffe im Krieg von den üblichen Ehrungen zunächst ausgeschlossen, 1992 aber weihte die Queen Mom eine Statur von Arthur Harris in London ein.

Die Ideen des Angriffs auf Zivilisten, wie auch das Material, erschienen nicht erst im Jahre 1942 nach den deutschen Luftangriffen, sie waren schon vorher präsent und praktiziert, so wie z.B. von Harris im Irak.

In einer Reihe stehen die deutschen und britischen Verbrechen aus der Luft aber dennoch, sie wurden von Politikern befohlen, in Deutschland gegen den Rat der Militärs, in England auf das ausdrückliche Kalkül derselben.

Freilich zwang Hitlers Krieg, der viele Väter hatte, die Alliierten zum Krieg, aber ganz sicher nicht dazu, Verbrechen zu begehen und auch nicht die Methodik solcher Verbrechen zu perfektionieren.

Coventry (am 14.Nov. 1940) war und ist ein Symbol des Luftterrors, ein Meilenstein in der Geschichte des Luftkriegs.     >>>    So liest man es in der offiziellen Geschichtsschreibung.

Doch die Tatsachen lesen sich anders:

Die Angriffe deRoyal Airforce (RAF) auf deutsche Städte begannen mit dem Angriff auf Wilhelmshaven am 4. September 1939. Das erste großflächige Bombardement auf eine deutsche Großstadt erfolgte einige Monate später in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai 1940 auf Duisburg, dagegen wurde Coventry erst 6 Monate später bombardiert.

 

Von Coventry aber führte die Alliierten kein Weg nach Dresden, dieser wurde schon von Trenchard eingeschlagen und u.a. von Harris konsequent bis Dresden verfolgt.

 

Explizit verboten wurden Flächenbombardements erst im Jahr 1977 mit den auch von Großbritannien und Deutschland ratifizierten Zusatzprotokollen zur Genfer Konvention.


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Aus aktuellem Anlaß hier noch einmal Berthold Arndt vom 28. Oktober 2015:

 

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Sehr geehrter Damen und Herren,

zur Zeit kommen täglich ca. 7000 Asylsuchende nach Deutschland. Schon müssen einige von ihnen die erste Nacht im Freien verbringen, weil die Zelte knapp werden. Nach Schätzungen der FAZ sind in diesem Jahr mehr als 800 000 Zuwanderer eingereist.

Frau Dr. Merkel hat viel zu spät auf die Entwicklung reagiert, und sie hat falsche Hoffnungen geweckt.

Die jetzigen Maßnahmen: schnelle Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, Erklärung der Westbalkanländer zu sicheren Herkunftsländern, die Unterstützung der Lager in der Türkei, damit die Menschen dort bleiben, sind richtig, reichen aber noch nicht aus.

Man muss den Zuwanderern sagen, dass sie wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn sie dort nichts mehr zu befürchten haben.

Dies ist das Land der Deutschen. Dem Fortbestand des deutschen Volkes ist die höchste Priorität einzuräumen, ökonomische und andere Interessen sind da nachrangig.

Frau Dr. Merkel sagte kürzlich, es bestünde keine Gefahr, da es hier 80 Millionen Deutsche gäbe. Diese Zahl ist falsch! Hier leben nur noch 67 Millionen Ethnodeutsche.

Selbst, wenn ein Teil der Zuwanderer als Fachkräfte ausgebildet werden könnte, ist dieses Geschäft zudem ein verlustreiches.

Es werden sich Parallelgesellschaften herausbilden, die Kriminalität wird anwachsen. Man darf das ganze Problem nicht allein aus der Sicht der Barmherzigkeit für Flüchtlinge sehen.

Wir werden nicht allen Zuwanderern Arbeit geben können. 

Die jetzigen Einwanderer dürfen nicht die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten!

Durch Abstammung und Kultur sind wir Deutsche, nicht durch den Personalausweis.

Rechtlich als Deutsche dürfen nur die gelten, die Volksdeutsche sind.

Das deutsche Volk muss der Souverän im Lande sein. Die Politiker haben ihm zu dienen.

Wer gegen die Asylpolitik der Bundesregierung öffentlich protestiert, wird sofort von den Meinungsmachern als Nazi hingestellt. Der Antifaschismus ist bei vielen Gutmenschen heute schon fast psychopathisch, weil er zwanghaft geschieht. Man hat Angst, nicht zur Gemeinschaft der als moralisch integer Geltenden zu gehören. Diese Menschen stellen die Moral über das Denken. Denken muss auf der Wirklichkeit und Moral auf dem Denken beruhen, denn ansonsten sind wir nicht souverän in unserem Handeln, werden wir Handlanger von Moralisten, die ihre Scheinmoral als Machtmittel einsetzen.

Wer in dieser Zeit nicht erkennt, was die Stunde geschlagen hat, wer nicht bereit ist, ein persönliches Risiko für den Wandel im Vaterland einzugehen, der wird auch zukünftig zu den Obrigkeitshörigen gezählt werden müssen.

Wer weiß, wer er ist und was er will, wer noch Wahrheiten in sich verspürt und für seine Ideale zu kämpfen bereit ist, der ist den Unentschlossenen, den Relativierern turmhoch überlegen, der besitzt Tat- und Durchsetzungskraft, der fürchtet sich nicht vor den Repressalien der Gehilfen der Machtelite.

Können Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren, nicht zu handeln?

Mit freundlichen Grüßen

Berthold Arndt

 

 

 

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