Wittinger Stammtisch
Wittinger Stammtisch

Gedanken zur derzeitigen Politik 

Viele Menschen machen sich ernsthafte Sorgen über die Zukunft unseres Landes. Manchmal hat man das Gefühl, es gäbe es kein Grundgesetz. Was ist los mit unseren gewählten Politikern? Haben sie ihren Verstand verloren? 

 

Wir veröffentlichen hier Beiträge und Briefe von Freunden und Förderern des Wittinger Stammtisches, die den Ernst der derzeitigen politischen Situation erkannt haben und versuchen, unsere verantwortlichen Politiker an ihren Auftrag zu erinnern: Schaden von unserem Volk abzuwenden! 

Immer noch aktuell ist hier der Beitrag von Berthold Arndt aus Klötze, der sich mit dem Wahlergebnis vom 04. Sept 2016 in Mecklenburg-Vorpommern befaßt:

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

heute ist der Jahrestag der Grenzöffnung für Flüchtlinge und Migranten durch Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL.

Und heute wurde in MVP gewählt. Wie zu erwarten war, ist die AfD zweitstärkste Kraft geworden. Nun hat auch der Landtag in Schwerin eine echte Opposition. Natürlich war diese Wahl vorrangig eine Abstimmung über Merkels Flüchtlingspolitik.

Wenn unsere Bundeskanzlerin wirklich hätte helfen wollen, dann hätte sie die Flüchtlingslager rund um Syrien unterstützen müssen, damit diese Menschen ausreichend Lebensmittel bekommen hätten. Deutschland wäre dazu in der Lage gewesen.

Natürlich ist es wichtig, die Not an ihrem Entstehungsort zu bekämpfen und natürlich müsste die EU mit einer Stimme sprechen, doch man hätte gleichzeitig auch die richtigen Signale an die Flüchtlinge senden müssen, damit sie sich nicht auf den langen Weg nach Deutschland machen. Notfalls hätte ein Grenzzaun errichtet werden müssen. Das Ausbleiben nationaler Maßnahmen mit dem Verweis auf die EU und die Zustände im Nahen Osten war dilettantisch. Frau Merkel hat den Willen des Volkes konsequent ignoriert, und sie tut das bis heute. Die prekäre Sicherheitslage hat sie zu verantworten. Erst am Wochenende ist es auf einem Festival in der Essener Innenstadt wieder zu sexuellen Übergriffen durch Zuwanderer auf deutsche Frauen gekommen.

Nun müssen jährlich zig Milliarden Euro für Integrationsmaßnahmen ausgegeben werden.

Zu ihrem Spruch „Wir schaffen das.“ fügte Frau Merkel nie hinzu, was sie überhaupt schaffen will. Sie hat bis heute nicht erklärt, ob sie die Flüchtlinge nach Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien wieder nach Hause schicken will. Sie scheint überhaupt keinen Plan zu haben. Die berechtigten Interessen des Volkes nach einer eigenen, stabilen deutschen Kultur interessieren sie nicht. Viele Deutsche, die in Ausländerghettos leben oder von dort fortgezogen sind, haben eine Teil ihrer Heimat verloren.

Man sollte Andersdenkenden Toleranz entgegenbringen, aber man muss ihnen widersprechen, wenn sie sich irren oder die Wirklichkeit verzerrt wiedergeben. Ausländer, die sich etwas herausnehmen, was ihnen nicht zusteht, z. B. dass sie ganze Stadtviertel unsicher machen, muss man Einhalt gebieten.

Der deutsche Michel erwacht aus seinem Tiefschlaf. Die jetzigen Ostdeutschen wählen immer häufige die AfD, weil sie die abschreckenden Bilder der westdeutschen Großstädten vor Augen haben. Sie wehren den Anfängen des Multikulturalismus, der eine massive Beschränkung der Lebensqualität zur Folge hat.

Die Realitätsverweigerung von Frau Merkel ist bereits auf die ganze CDU übergegriffen und keiner wagt es, dies zu thematisieren.

Wir brauchen ein Neues Denken. Das falsche Denken muss erkannt und ersetzt werden. Es ist falsch, den Deutschen nicht die Rechte eines selbständigen Volkes einzuräumen.

Die US-Amerikaner sind keine Ethnie und daher ein schlechtes Vorbild. In einer solchen Gesellschaft herrscht stets nur ein lockerer Zusammenhalt. Dort bildet sich ein Wir, aber es sollte niemals so stark sein wie in einem Volk, das auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken kann. Auf das völkische Wir zu verzichten, führt in die Geschichtslosigkeit und somit in den Untergang durch Beliebigkeit.

Der Amerikanismus hatte lange Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg seine Berechtigung, nun ist seine Zeit abgelaufen. Das deutsche Volk besinnt sich wieder auf seine Werte, Tugenden und Ideale und begründet so seine Identität neu.

Das Neue Denken wird vom Volke ausgehen und jeder Bürger ist eingeladen, seinen Teil zur Begründung der Werte zu leisten.

Zeigen wir den Eliten die rote Karte!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt 

 

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 Ein Kommentar von Der Preuße,                                                                                                 (Januar 2016)

 

Die Politiker der "BRD GmbH"
Viele Menschen glauben noch sie leben in einer Demokratie. Dabei haben die herrschenden Parteien die Demokratie längst innerlich ausgehöhlt und betreiben sie nur noch als Fassade. Es geht ihnen nicht um Mitsprache der Bürger sondern um Absicherung und Festigung ihrer Macht. Der Abbau von Grundrechten hat schon vor dem 11. September 2001 (9/11) begonnen. Der hieraus begründete "Kampf gegen den Terror" dient nur als Vorwand für den Ausbau des Überwachungsstaates. Durch Kungelei und Postenschacher haben die herrschenden Parteien das Grundgesetz längst ausgehebelt. Einen Beweis dafür findet man im Rechtsstaatsreport der Grundrechtepartei.

Die Politiker treffen Entscheidungen, die sich gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes richten. Traurige Beispiele sind die Euro-Einführung, EU-Osterweiterung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Zuwanderung, Doppelpaß und Homoehe.
Die Parteiführungen schotten sich vom Volk ab und schaffen sich ihr eigenes Regelwerk. Sie belohnen Wohlverhalten durch die Teilhabe an Macht und üppiger Versorgung. Sie mißtrauen dem Volk und unterbinden deshalb die Freiheit des Dialoges. Ihre Kritiker denunzieren sie als "Extremisten". Gegen diese undemokratischen Tendenzen müssen sich die deutschen Bürger zur Wehr setzen.

 

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Hier ein Brief von General a.D. Schultze-Rhonhof, der mehrfach (leider erfolglos) versucht hat, die Bundeskanzlerin anzuschreiben:

 

 

Gerd Schultze-Rhonhof                                                                                                                                                                                                15.11.2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie haben auf meine zwei „Offenen Briefe“ an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel mit Interesse reagiert. Beide Briefe haben zu Antworten aus dem Bundeskanzleramt, von drei Partei-Generalsekretären und etlichen Damen und Herren Ministerpräsidenten, Ministern und Abgeordneten geführt, die mit zwei Ausnahmen nur Ratlosigkeit und Wunschdenken zur beklagten Sache widerspiegelten.

Nachdem seit meinem ersten Brief zwei Monate und seit meinem zweiten Brief ein Monat verstrichen sind, ohne, dass sich die Regierungsparteien zu einer grundsätzlichen und nachhaltigen Lösung des Migrations-Problems haben durchringen können, habe ich beschlossen, mich in dieser Angelegenheit an die Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu wenden. Wenn die Bundesregierung unser Problem nicht löst, hoffe ich auf eine Lösung aus dem Bundestag heraus.

Ich erlaube mir, Sie von meinem neuerlichen Versuch zu informieren und übermittele Ihnen nachfolgend den Text meines Briefs an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages. Jedes Mitglied ist an diesem Wochenende einzeln angeschrieben worden.

Es wäre in meinem Interesse, wenn Sie den Brieftext an Ihre Bekannten mit vermutlich gleicher Auffassung zur Sache weiterleiten würden. Ich glaube, dass es wichtig und inzwischen zeitlich drängend ist, die „hohe Politik“ mit Leserbriefen, direkter Post und Gesprächen von unserer Auffassung in Kenntnis zu setzen.

Mit besten Grüßen

bin ich Ihr

Gerd Schultze-Rhonhof

 

Es folgt der Brief:

 

 

Gerd Schultze-Rhonhof                                                                                                                                                         39340 Haldensleben, den 13.11.2015

                                                                                                                                                                                                               Jägersteig 1

 

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,      sehr geehrter Herr Abgeordneter!

 

Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist.

Aufforderung an Sie

Ich bitte Sie dringend, eine in Deutschland unerwünschte Einwanderung zu unterbinden, indem Sie möglichen Migranten das Motiv nehmen, sich auf ihre lange, teure und gefährliche Reise zu begeben. Es muss die Aussicht genommen werden, dass jeder, der ankommt, auch bleiben darf. Bisher zieht jeder angekommene Migrant weitere Migranten nach.

Erwirken Sie bitte, dass nur Asylsuchende und Arbeitsuchende, deren Begehren in einer deutschen Vertretung im Herkunftsland oder außerhalb Europas geprüft und positiv beschieden ist, einreisen dürfen. ( australisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte, dass alle außerhalb dieser Regel Einreisenden noch am selben oder nächsten Tag in ihr Land zurück geflogen oder in einem asiatischen oder afrikanischen Vertrags-Staat abgeliefert werden. ( israelisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte die beschleunigte Repatriierung der nicht registrierten und der ausreisepflichtigen Migranten durch zivile Fluggesellschaften und die Bundesluftwaffe.

Erwirken Sie bitte, dass diese Regelungen in den Herkunftsländern in Zeitungen und TV-Spots bekannt gemacht werden. ( australisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte, dass alle „Bootsflüchtlinge“ auf dem Mittelmeer von der Bundesmarine und den Marinen ebenfalls interessierter Staaten aufgebracht und an ihre Abreiseküste zurückgebracht werden. Alle nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers und England, Dänemark und Schweden wollen keine großen Mengen von Migranten außer anerkannten Asylanten aufnehmen. Diese Staaten werden ihre Marinen nach Aufforderung wahrscheinlich zu einer gemeinsamen Sperrung der südlichen Schengen-Grenze zur Verfügung stellen. Die griechische Marine hatte das vor Protesten von AI und Human Right´s Watch bereits zwischen Griechenland und der Türkei praktiziert. ( nach australischem Vorbild, aber außerhalb der migrationsfördernden EU. )

Streben Sie bitte eine europäische Koalitions-Lösung außerhalb der Organisation der EU an. Die EU darf nicht weiteren Schaden an der Migranten-Krise nehmen, zu deren Lösung sie sich zwar als bemüht, jedoch auch als ungeeignet erwiesen hat.

Erwirken Sie bitte die Rückführung der Asylanerkennung auf den im GG festgeschriebenen Kern, ohne Hintertüren und weitreichende Abschiebehindernisse.

Erwirken Sie bitte Einwanderungs-Jahresquoten und Arbeits-Genehmigungskriterien nach deutschem Bedarf. ( nach kanadischem Vorbild )

Sorgen Sie bitte für die Abschaffung des Rechts-Instanzenwegs bei Asylverfahren. ( nach Schweizer Vorbild )

Erwirken Sie bitte die Begrenzung der Aufenthaltsdauer von Kriegsflüchtlingen. Nach Ende von Kriegen werden die Flüchtlinge zum Wiederaufbau ihrer eigenen Länder benötigt. ( nach deutschem Nachkriegsvorbild )

Beschränken Sie bitte den Familiennachzug auf anerkannte Asylanten und Arbeitnehmer mit 5jährigem oder längerem Bleiberecht.

 

Ihre Illusionen

Ich fordere Sie auf, den Deutschen und sich selbst keine Illusionen mehr über Lösungsmöglichkeiten in der Krise vorzugaukeln.

Erstens, die europäische Lösung. Es wird keine Lösung für die Verteilung von Migranten geben. Alle europäischen Völker, außer den Österreichern und den Deutschen, empfinden sich weiterhin als Bürger souveräner Nationalstaaten. Sie wollen sich Ihre ethnische Substanz erhalten. Sie haben fast alle ihre Erfahrungen mit „fremden“ Minderheiten im eigenen Land. England, Frankreich, die Niederlande und Portugal hatten Minderheiten aus Ihren früheren Kolonien aufzunehmen. Die Balten haben genug Probleme mit ihren russischen Minderheiten. Die Polen und die Tschechen haben mit katastrophalen Folgen ihre nationalen Minderheiten aus dem Land getrieben. Die Belgier kommen als Vielvölkerstaat bis heute nicht zur Ruhe. Die nicht Deutsch sprechenden Völker wollen sich als weitgehend homogene Gemeinschaften erhalten. Die Homogenität ist der Nährboden, auf dem Solidarität und innerer Frieden in einem Staat am besten wachsen. Den deutschen Parteien ist es aber offensichtlich völlig gleichgültig, ob wir mehrheitlich deutsch und christlich geprägt bleiben oder nicht.

Zweitens, die Migrationsursachen bekämpfen. Wollen Sie den Amerikanern, Briten und Franzosen ihre „Systemwechselkriege“ zur Ablösung missliebiger Regime verbieten? Wollen Sie die Bevölkerungsexplosion in Afrika unterbinden? Wollen Sie el Kaida, IS und Boko Haram das Handwerk legen? Wollen Sie Missernten untersagen? Wollen Sie die zukünftigen Auseinandersetzungen zwischen China und den USA in Fernost und in Afrika verhindern?

Deutschland leistet seit ca. 1960 Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika. Mit welchem Erfolg?

Drittens, die gewinnbringende Integration. Wir haben jetzt bereits Parallelgesellschaften und Stadtteile mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität, mit „sozialen Brennpunkten“ und „no-go-areas“ für die Polizei. Hier findet keine Integration statt. Mit der von Ihnen geduldeten und schöngeredeten Massenzuwanderung werden sich solche Gesellschaften und Gebiete vermehren und vergrößern.

Die Integration in den Arbeitsmarkt dauert nach schwedischen Erfahrungen durchschnittlich 7 Jahre. Nach der Erfahrung des dänischen Arbeitgeberverbandes ist sie sogar gescheitert. Zudem steht hinter jedem arbeitsfähigen Migranten eine unverhältnismäßig große Anzahl von Sozialleistungen-empfangenden Migranten, so dass die Verluste der Bilanz „sozialisiert“ werden müssen.

Mit einer mentalen Integration der zu etwa 80 % islamischen Migranten ist bei einem großen Anteil nicht zu rechnen. Derzeit kommen viele mit dem erklärten Ziel der islamischen Unterwanderung. Der mentalen Integration steht zudem ein Mangel an deutscher Attraktivität entgegen. Unsere ständige Selbstdarstellung als „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugen nicht von Liebe zu uns selbst. Unser Diffamieren der eigenen Nation und unsere Flucht in eine europäische Identität tun ein Übriges dazu. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer stieß im Jahr 2000 auf Widerstand in allen Parteien. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich selbst nicht achten und nicht lieben, wollen mental sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur Sicherheit und deutschen Wohlstand.

Ihre Pflicht

Sie sind nach GG Art.38 „Vertreter des ganzen Volkes“  und stehen damit in einer Verantwortung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes. In der gegenwärtigen Situation einer Masseneinwanderung von Menschen fremder Sprachen, Kulturen und Gebräuche und von meist fehlender Integrations-Fähigkeit und oft sogar fehlendem Integrationswillen werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht. In den letzten Wochen ist erkennbar geworden, dass Sie aus realitätsfernem Idealismus oder aus Parteiloyalität die Gefahren nicht sehen oder nicht vereiteln wollen, die diese Massen-Einwanderung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes bedeuten. Die politischen Entschlüsse der letzten Wochen haben die anstehenden Probleme nur verwaltet, aber nicht nachhaltig gelöst. Millionen deutscher Bürger erwarten von Ihnen, dass Sie die Massenmigration nachhaltig beenden und das Grundgesetz und die Folgegesetze der augenblicklichen Krisensituation anpassen und die annähernd 2 Millionen unberechtigt in Deutschland weilenden Migranten repatriieren.

Die vielen Vorbehalte des Herrn Justizministers Heiko Maas zu den dazu nötigen Gesetzesauslegungen und –Änderungen hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz bereits widerlegt.

Unser Risiko

Migranten hegen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, aber nur wenige von ihnen sind „auf der Flucht“ oder „politisch verfolgt“.

Und wir haben plötzlich rund zwei Millionen Migranten in unserem Land, die meist illegal eingereist und selten asylberechtigt sind, und die durch ihre große Zahl und mangelnde Integrationsfähigkeit eine zunehmende Gefahr für Deutschlands Innere Sicherheit, den inneren Frieden, das Sozialsystem, das Bildungssystem, das Gesundheitssystem und die weitgehende Homogenität der Bevölkerung darstellen. Die inzwischen auf 40 Milliarden Euro geschätzte jährliche Belastung für alle Öffentlichen Haushalte verhindert zudem vorhersehbar die „schwarze Null“ des Bundes und den Abbau der Schuldenlast, die unsere Kinder und Kindeskinder schultern müssen.

Da uns in den nächsten Jahren drei weitere Migranten-Wellen ins Haus stehen, ist es wahrscheinlich, dass ohne Korrekturmaßnahmen die Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung „kippen“ mit absehbaren Folgen für die Rechtsordnung und die Sitten in Deutschland. Die drei neuen Wellen sind erstens die Migranten, die schon auf dem Weg sind oder auf ihrem geschnürten Gepäck sitzen. Das sind zweitens die Migranten im Familiennachzug und drittens die in der hohen Geburtenrate jener zuvor genannten Wellen. Diesen drei Wellen folgt die islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in der übernächsten Generation, mit ihren Rechtsvorstellungen und Gebräuchen.

 

Entgegen aller Schönfärberei in den Verlautbarungen fast aller Politiker und in den von wundersamer Hand gelenkten Medien geben die Nachrichten im Internet ein durchweg anderes Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen und Sitten, die derzeit neben zivilisierten Migranten mit anderen Migranten nach Deutschland strömen. Da sind Unmengen von Berichten über Ausschreitungen untereinander, gegen Polizei und Ordner, gegen Helfer, allein reisende Migrantinnen und gegen deutsche Bürger, Berichte über mutwillige Sach-Zerstörungen, Vernichtung von Bekleidung und Nahrungsmitteln, überzogene und teils unverschämte Ansprüche, Diebstähle, sexuelle Übergriffe, über das Entweichen aus Transporten und Unterkünften und Schilderungen und Klagen von Innenministern, Landräten, Bürgermeistern und Angehörigen der Polizei und der Bundeswehr, die der Lage nicht mehr Herr werden. Nach „verbotenen“ Meldungen aus österreichischen Dienststellen versucht dort jeder Siebte, bewaffnet einzureisen und sind im September etwa 4.000 Terroristen durchgereist. Dass es bei Polizei, Bundeswehr und Hilfseinrichtungen Berichts- und Meldeverbote zu solchen Zuständen gibt, und dass jeder trotzdem darüber erfolgte Bericht als „ausländerfeindlich“ und „Hetzerei“ verunglimpft wird, ohne dass Parlamentarier dagegen vorgehen, ist eine Schande für den Deutschen Bundestag.

Ungelöstes

Die mit der Regierungs-Konferenz vom 5. November begonnenen Problemlösungen sind die Verbesserung und die Beschleunigung der Registrierungen, Asylverfahren und der Rückführungen. Der Versuch, die afrikanische Einwanderung in Zusammenarbeit mit afrikanischen Regierungen zu beenden, ist bisher nur zur Absicht einer Planung gediehen.

Die bisher nicht gelösten Probleme sind die Beendigung des Zustroms, die zügige Rückführung von fast 2 Millionen nicht Aufenthaltsberechtigten in ihre Heimatländer, die Anpassung des Grundgesetzes und der entsprechenden Folgegesetze an die neue Situation, die Verhinderung der Islamisierung Deutschlands in den nächsten Generationen und die massive Förderung der Regeneration der Deutschen im eigenen Land ( statt des fortgesetzten Abflusses deutschen Geldes für Migranten, Euro-Konkursverschleppungen usw. )

 

Ihre Aufgabe

Sie, meine Damen und Herren Abgeordneten, haben diese Zustände und Gefahren vom „ganzen Volk“ abzuwenden. Sie haben die Aufgabe, die Verfassungsnorm des Asylrechts und die Schutznormen für die Deutschen in einen Ausgleich zu bringen, und nicht mit der Identität, den Wertvorstellungen, der Rechtstaatlichkeit, den Gebräuche  und dem Vermögen der Deutschen umzugehen, als wäre alles Staatsbesitz und zu Ihrer politischen Verfügung.

Der Wille der Mehrheit der Deutschen ist darüber hinaus grundsätzlicher Natur. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Die Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen will sein Land, seine Identität, seine weitgehende Homogenität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung. Sie haben diese Fragen mit Vorsatz aus allen bisherigen Wahlkämpfen herausgehalten und sind deshalb nicht legitimiert, die Substanz des „ganzen Volkes“ durch die Hintertür einer geduldeten oder gar geförderten Massen-Zuwanderung zu verändern. Sie sind auch nicht berechtigt, zu riskieren, dass die genannten Gefahren zu realen Schäden werden.

Bisherige Fehler

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat mit offensichtlich idealistischer Sichtweise und humanitärer Absicht in einer ad-hoc-Entscheidung einen unkontrollierten, überbordenden und illegalen Migranten-Strom in das deutsche Staatsgebiet in Gang gesetzt. Zuvor hat sie mit ihren Botschaften, Deutschland wäre ein Einwanderungsland, Einwanderer wären willkommen und das Asylrecht kenne keine Obergrenzen einen regelrechten Sog auf Migranten ausgelöst. Sie hat die kulturellen, wirtschaftlichen und finanziellen Schäden für das deutsche Volk außer Acht gelassen. Sie hat zudem Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt, weil sie den Migranten-Andrang erst mit verursacht und dann versucht hat, ihn in Teilen auf die EU-Partner abzuwälzen. Sie hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit Andersdenkende beleidigt und unser Volk gespalten. Sie zeigt in der grundsätzlichen Frage der Substanz des deutschen Volkes mit einer „deutsch und christlich“ geprägten Zukunft oder mit einer islamisch geprägten Zukunft eine gleichgültige Haltung, die die Mehrheit der Bürger deutscher Herkunft empört. Frau Dr. Merkel hat ihren Amtseid gebrochen, den Nutzen, des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

 

Da meine zwei Versuche, Frau Dr. Merkel durch zwei „Offene Briefe“ zur Korrektur ihrer Zuwanderungspolitik zu bewegen, gescheitert sind, appelliere ich an Sie, die inzwischen eingetretenen illegalen und für Deutschland schädlichen Zustände der Massenmigration aus dem Deutschen Bundestag heraus nachhaltig zu beenden. Ich fordere Sie auf, dabei allein Ihrem Gewissen und Ihrer Verpflichtung dem „ganzen Volk“ zu dienen, gerecht zu werden und Ihre persönlichen Partei-Karriere-Aussichten und Parteiloyalitäten hintan zu stellen.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat kein Verständnis mehr für Ihr Herumstreiten um Nebensächlichkeiten, Ihr Herumflicken an Kleinigkeiten, Ihre Kompromisse, die schon am nächsten Tage nicht mehr gelten sollen, Ihr Taktieren mit Horizont zur nächsten Wahl und Ihren derzeitigen Umgang mit zig Milliarden von unseren Steuergeldern.

 

Ich bitte Sie im Sinne Ihrer Verantwortung für das „ganze Volk“ zu handeln.

 

Mit freundlichem Gruß

Gerd Schultze-Rhonhof

 

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Ein guter Freund hatte vor mehr als 10 Jahren eine Reise nach Polen unternommen und danach seine Gedanken zu dieser Reise formuliert. Das Thema "Deutsche Ostgebiete" und die angeblich zementierte "Oder-Neiße-Grenze" verliert mit den vielen Unklarheiten zur BRD und unserer Souveränität nicht an Aktualität. Ich hatte deshalb meinen Freund gebeten, dieses Schreiben aus der Schublade zu kramen und mir zur Veröffentlichung auf unserer Web-Seite zu überlassen. Hier sein nun zwar schon in die Jahre gekommenen, leider aber immernoch aktueller Beitrag:

 

                                                                                                                                                                                                  (K. Linzenkirchner, Ingolstadt)  di/11-04

Gedanken zur polnischen Geschichte im Anschluß an Besuche in Nordpolen (Danzig, Masuren, Thorn und Posen) sowie Krakau und Kattowitz in 2004

 

 

Quellen: Meyers großes Taschenlexikon (5.Aufl.1995); Kurt Zentner: Geschichte des 2. Weltkrieges (1965)

 

Die sogn. 3.Teilung Polens wurde 1795 zwischen Österreich, Russland und Preussen vorgenommen. Der polnische König mußte damals abdanken, und die Teilungsmächte regierten ihre jeweiligen Herrschaftsbereiche bis 1918.

 

Gegen Ende des 1 . Weltkrieges war es der amerikanische Präsident Wilson, der am 8.1.1918 die Gründung eines neuen unabhängigen polnischen Staates mit Zugang zum Meer forderte.

 

Durch den Versailler Friedensvertrag -ohne deutsche Beteiligung formuliert- dem die Weimarer Nationalversammlung erst nach einem 5-Tage-Ultimatum, am 22. Juni 1919 zustimmte, wurden die deutschen Grenzen neu festgelegt. In diesem Zusammenhang fielen fast ganz Westpreussen, die Provinz Posen und Teile Pommems an das neue Polen; das Gebiet nannte man später `polnischer Korridor'. Volksabstimmungen wurden entspr. dem Vertrag in Oberschlesien dem südl. Ostpreussen (Masuren), Westpreussen östl. der Weichsel und Schleswig durchgeführt. Diese führten u.a. zur Teilung Schlesiens (die kohlereichen Gebiete gingen an Polen) und zur Abtretung Nordschleswigs an Dänemark; die Masuren verblieben bei Deutschland. Danzig wurde zur 'Freien Stadt' erklärt und dem Völkerbund unterstellt. Dieser bestimmte einen 'Hohen Kommissar' (Schweizer Diplomat) zwecks Schlichtung evtl. Streitigkeiten zwischen Deutschland und Polen. Nach außen hin wurde die Stadt von Polen vertreten, zu dessen Zollgebiet sie auch gehörte. - Die Eisenbahn wurde von Polen verwaltet; Hafen und Wasserwege unterstanden einem sogn. 'Paritätischen Ausschuß'.

 

Den Kampf um das neue Staatsterritorium führte Polen 1918-21 unter Marschall Pilsudski mit großer Härte, und zwar gegen eigentlich alle Nachbarstaaten außer Rumänien. - Nach Einführung eines demokratisch·parlamentarischen Systems 1921 kam es zu einer poitischen Zersplitterung (59 Parteien u. Verbände), die erst 1926 durch einen unblutigen Staatsstreich Pilsudskis beendet wurde. Nach dessen Tod (1935), wurden radikale Militärs staatsbestimmend, und gegenüber den Nachbarn avancierten militärische Pressionen zu außenpolitischen Instrumentarien. Dies galt besonders gegenüber Litauen urd der Tschechoslowakei, die mit Ultimaten zur Anerkennung bis dahin strittiger Grenzen gezwungen wurden.

 

Ab Anfang März 1939 drängte Deutschland stärker auf einen exterritorialen Zugang (Verkehrswege) durch den 'polnischen Korridor' nach Ostpreussen. - Trotz intensiver diplomatischer Bemühungen ließ sich Polen aber auf keinerlei Verhandlungen ein sondern reagierte mit ausgeprägter verbaler Aggressivität. Am polnischen Nationalfeiertag (17.3.1939) wurden die zur Parade aufmarschierenden Truppen mit Sprechchören 'Auf nach Danzig' und 'Vorwärts nach Berlin' empfangen, und die Redner erklärten: Deutsche Forderungen hinsichtlich Danzig und freiem Ostpreussen-Zugang sollten mit Krieg gegen Deutschland beantwortet werden. Das lächerliche deutsche Heer aus der unterrnährten Generation des Versailler Vertrages, mit seinen albernen Panzerattrapen aus Pappe werde man in Berlin besiegen. Die deutsche Wehrmacht werde im Berliner Grunewald ebenso vernichtet werden wie das Heer des Deutschen Ritterordens 1412 bei Grunwald (Tannenberg).

 

Derartige Äußerungen wurden in Deutschland als Provokation empfunden. Auf persönlichen Befehl Hitlers wurde der deutschen Presse gestattet, über die schon lange bekannten, bis dahin offiziell verschwiegenen, Übergriffe auf Personen der deutschen Minderheit in Polen und deren Verfolgung, teilweise durch staatliche Stellen, zu berichten. - Daraufhin kam es zur Erstürmung deutscher Vereins- und Kulturhäuser in den polnisch verwalteten ehem. deutschen Gebieten Westpreussens und Schlesiens. Deutsche wurden ohne Eingreifen der Polizei auf offener Straße angegriffen und mißhandelt; über 30 deutsche Schulen wurden geschlossen.

 

All das geschah, nachdem Deutschland schon 1933 aus dem Völkerbund ausgetreten war und

bereits vorher die Regierungen der Weimarer Republik und später die des 'Dritten Reiches', erhebliche Zugeständnisse westlicher Länder hinsichtlich des Versailler Vertrages verhandelt hatten. So wurden z.B. das Rheinland 1930 vorzeitig geräumt, ab 1932 keine Reparationsleistungen mehr erbracht, und 1935 erfolgte die Rückgliederung des Saarlandes. Die westl. Siegermächte hatten eingesehen, daß deutsche Revisionswünsche nicht unberechtigt waren. - Als Hitler dann 1933 an die Macht gekommen war, bekämpfte er zunächst verbal, später dann auch militärisch, das in seinen Augen 'Schanddiktat von Versailles'. So ließ er - ohne daß die Westmächte eingriffen - deutsche Soldaten (Legion Condor) am spanischen Bürgerkrieg teilnehmen, betrieb den Anschluß Österreichs an Deutschland und die Besetzung des Sudetenlandes sowie der Tschechoslowakei. - Hitler wollte mit allen Mitteln eine Revision des Versailler Vertrages erreichen, und die Westmächte (England und Frankreich) waren auf eine langfristige Sicherung des Friedens angewiesen, weil man schon aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht in der Lage war, in eine forcierte Kriegsrüstung einzutreten. Insofern betrieben beide Länder eine Politik der Beschwichtigung gegenüber dem Dritten Reich und war zu erheblichen Konzessionen bereit. Erst nachdem der Expansionsdrang Hitlers (Österreich, Sudeten, Tschechoslowakei etc.) ihnen zu gefährlich erschien, gab im März 1939 die britische Regierung eine Garantieerklärung für die staatliche Integrität Polens ab. Im Vertrauen darauf aber auch in völliger Verkennung der inzwischen in Deutschland geschaffenen Fakten verweigerte sich Polen nicht nur Verhandlungen sondem rüstete seinerseits zum Kampf gegen Deutschland auf. Forderungen wurden laut, Ostpreußen zu annektieren und Polens Grenze an die Oder wenn nicht gar bis zur Elbe zu verlegen; Berlin sei eine alte slawisch-polnische Ansiedlung. - - -

 

Binnen weniger Monate spitzte sich die Lage im Sommer 1939 dann so weit zu, daß polnische Flak (= Fliegerabwehrkanone) schließlich deutsche Verkehrsflugzeuge auf deren Flug nach Ostpreussen beschoß; dies noch wenige Tage vor Beginn des Krieges.

 

Am 1.9. begann dieser, nachdem am Abend des 31. Aug. mit polnischen Uniformen verkleidete SS-Soldaten den deutschen Rundfunksender Gleiwitz 'überfallen' hatten. - Aufgrund dieses fingierten Überfalls sagte Hitler den berüchtigten Satz: '... seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen.' -

 

Die Menschen in ganz Europa und auch Deutschlands reagierten mit großer Zurückhaltung. Es gab keine Begeisterung wie bei Beginn des 1. Weltkrieges, allgemein sah man mit erheblichen Sorgen in die Zukunft. -

Nicht so in Warschau. - Dort hatte man schon Monate vor Kriegsbeginn Plakate ausgehängt, mit denen zum 'Marsch auf Beriin' aufgerufen wurde, und führende, aber verantwortungslose Politiker hatten in Reden die Annektion (s.o.) großer deutscher Gebiete gefordert. In der so emotional aufgeheizten Stimmung wurde der Kriegsbeginn dort mit Jubel begrüßt. Die Menschen waren überzeugt vom schnellen Sieg über die verhaßten Deutschen.

Das führte (kaum glaubhaft aber wahr) sogar dazu, daß die polnischen Zeitungen vom 'Marsch der polnischen Armee auf Berlin' zu einer Zeit schrieben, als deutsche Soldaten bereits bei Lodz (rd. 60 km vor Warschau) standen. Gleichzeitig berichtete die polnische Presse vom erfolgreichen Vormarsch in Ostpreussen. - Realiter hatte jedoch kein einziger polnischer Soldat das deutsche Staatsgebiet betreten. Hingegen die Deutschen bereits am 4. Sept. die ungehinderte Verbindung zwischen dem 'Mutterland' und Ostpreussen hergestellt. -

Nach 18 Tagen war der Polenfeldzug abgesehen von Warschau zuende, nicht zuletzt deshalb - so ist es heute historisch bewiesen -, weil die Masse der polnischen Armee nicht zur Verteidigung sondem ihrerseits zum Angriff auf Deutschland bereit gestanden hatte. ...

 

Insofem kann keine Rede davon sein, daß Deutschland das 'friedliche Polen mitten im tiefsten Frieden plötzlich überfaJlen hat'.- Kein Zweifel, Deutschland hat zu dem Zeitpunkt unter Hitler einen Krieg (aber keinen Weltkrieg!) gewollt und letztlich auch begonnen, aber vor allem Polen war sehr wohl auf eine militärische Auseinandersetzung mit Deutschland vorbereitet. Nur war man der irrigen Meinung, dem deutschen Nachbam militärisch weit überlegen zu sein und vertraute auf die Garantien der 'Westmächte England und Frankreich. - - -

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Anm. : In diesem Zusammenhang ist das Buch oder der Vortrag von General a.D. Schultze-Rhonhof zu empfehlen: "Der Krieg, der viele Väter hatte", welches sehr deutlich aufzeigt, was und wie in unseren Geschichtsbüchern und leider auch in den Schulbüchern falsch dargestellt wird und wie und wo von "höchster Instanz" Protokolle verändert und damit gefälscht wurden, um der politischen Korrektheit zu dienen! 

 

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Hier die älteren, aber leider immer noch sehr aktuellen Beiträge von Berthold Arndt:

 

 

 

Die Bedrohung durch Zuwanderung

vom 13.April 2015

 

 Es gibt in Deutschland eine chaotische Zuwanderung, die die deutsche Kultur und Gesellschaft bedroht. Durch die Zuwanderung geht die Homogenität der Gesellschaft verloren. Normen und Werte der Deutschen werden so infrage gestellt, was zu einer Minderung der Lebensqualität führt, Kriminalität fördert und den Einsatz der Bürger für die Allgemeinheit unattraktiv macht. Es wird in den Medien der Bereicherungsmythos strapaziert, und von Vielfalt ist die Rede, doch die nötige Vielfalt kann auch eine homogene Gesellschaft hervorbringen, dazu brauchen wir keine Ausländer. 

 

Als besonders problematisch erweisen sich die zugewanderten Muslime, von denen laut einer Umfrage 50 % ihre Religion über die Gesetze stellen. Der Islam ist eine kämpferische Weltanschauung, die weltweit zu Konflikten mit anderen Religionen neigt.

Es wird immer gesagt, dass die Muslime nicht alle Islamisten seien und demzufolge nicht für deren Taten haften können, doch distanzieren sich islamische Geistliche zu wenig vom Islamismus, gibt es in keiner anderen Religion so etwas wie den Dschihad, der die Verbreitung des Islam mit allen Mitteln fordert. So sind die meisten Terroristen Muslime. 

 

Das Grundgesetz garantiert in Deutschland die freie Religionsausübung. Nach Artikel 140 wurden die Artikel 136 bis 141 der Verfassung der Weimarer Republik zu Bestandteilen des Grundgesetzes erhoben. Damit müssen religiösen Vereinigungen vom Staat weitreichende Rechte gewährt werden, die aber heute hinterfragt werden müssen, da sie nicht mehr in eine säkularisierte Gesellschaft passen und zu Missbrauch führen können. 

 

Die deutsche Gesellschaft fußt auf der christlich-abendländischen Kultur, in der der Islam ein Fremdkörper ist. Normen- und Wertekollisionen sind so vorgezeichnet. Aus der Kultur erlernt der Mensch sein Denken und seine Moral, und der Staat gründet sich auf der Kultur. Wichtige Werte werden zu Rechtsgütern erhoben. Eine Schwächung der Kultur hat weitreichende, unabsehbare Folgen. 

 

Wir dürfen unsere Normen und Werte nicht einer törichten Toleranz opfern! Unsere Kultur ist wichtiger als das Grundgesetz, zumal dieses keine Verfassung ist, da es nicht einer Volksabstimmung unterzogen wurde. 

 

Im Sommer 2014 kam es aus Anlass des Krieges Israels gegen den Gaza-Streifen in Deutschland zu antisemitischen Protesten seitens Muslimen. Vor diesem Hintergrund schrieb der Vize-Chefredakteur der Bild am Sonntag, Dr. NICOLAUS FEST:

„Der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität muslimischer Jugendlicher, die totschlagbereite Verachtung für Frauen und Homosexuelle, Zwangsheiraten, 'Ehrenmorde' und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ (entnommen: Junge Freiheit Nr. 16/ 15) 

 

Daraufhin gab es einen organisierten Shitstorm. Die Chefredaktion distanzierte sich von Dr. Fest. Er verließ das Haus Springer „auf eigenen Wunsch“.

Ist es in diesem Land unmöglich, in einflussreicher Position den Islam zu kritisieren? Steht das Recht auf freie Meinungsäußerung in einem solchen Fall nur auf dem Papier? 

 

Eine Kritik an einer vorgebrachten Meinung ist immer möglich, sie muss aber sachlich erfolgen. Unsachlichkeit ist immer ein Zeichen von Schwäche. Dr. Fest sagt im Interview mit der Jungen Freiheit im Heft 16/ 15: „Deutschland wird sich in den nächsten dreißig Jahren dramatisch verändern. Im Moment kommen Zehntausende, die keinerlei Beziehungen zu diesem Land, seiner Geschichte, seiner Kultur haben, und dies auch gar nicht wollen. Wenn diese Zuwanderer politische Parteien gründen, wird es nichts geben, was dieses Land zusammenhält. Dann haben wir libanesische Verhältnisse, also ein Land zerrissen vom Gift der Religionen und Ethnien, ohne verbindende Idee, unfähig zur Bewahrung der staatlichen Einheit.“ 

Dr. Fest sagt auch: „Wenn jede Kritik an Islam, Zuwanderung, EU oder Euro von den Medien als fremdenfeindlich, nationalistisch oder rassistisch verunglimpft wird, muss man sich nicht wundern, dass die Leute nach differenzierten Antworten suchen.“  

 

Das deutsche Volk muss wieder zu sich selber finden. Es hat ein Recht, sich selbst zu verwirklichen. Wir brauchen ein starkes nationales Wir. Wir haben das Recht, eine deutsche Identität zu entwickeln, die auf fortschrittlichen Traditionen beruht und den Fortschritt neu definiert. Die Staatsdoktrin des Multikulturalismus muss durch ein Programm der nationalen Selbstfindung abgelöst werden. 

Der Direktor des Muslim Educational Center im britischen Oxford, Dr. TAJ HARGEY, sagt in der Jungen Freiheit 15/ 15 auf Seite 3: „Wir haben zwei große Ideologie-Probleme in Europa. Wir Moslems haben es in Gestalt eines unaufgeklärten Islam. Ihr Weißen habt es in Gestalt der Politischen Korrektheit und ihrer Kopfgeburt, des Multikulturalismus. Beide Seiten wollen das nicht wahrhaben. Beide Seiten aber müssen dringend ihre Ideologien überwinden und endlich den Mut haben, die Augen zu öffnen.“ 

 

Die Bundeskanzlerin sprach den Anhängern der PEGIDA „Kälte im Herzen“ zu. In der Politik zählen aber nur Fakten und Ideen – nicht angeblich falsche Gefühle. Warum nahm Frau Dr. MERKEL so eindeutig Position gegen PEGIDA, und warum diffamieren auch alle anderen Politiker sowie Medienvertreter diese Bewegung, die aus dem Volke kommt? 

Unsere Abgeordneten nennen sich „Volksvertreter“. Welcher Abgeordnete nimmt die Interessen der Menschen wahr, die sich unter PEGIDA organisieren? Warum hat kein Politiker den Mut, die Befürchtungen von PEGIDA aufzugreifen und zu artikulieren?

 

Unser demokratisches System krankt daran, dass alle Parteien sich vorbehaltlos für Zuwanderung aussprechen. Wer aber vertritt die berechtigten Interessen des deutschen Volkes, wenn es um unsere Kultur und unsere genetische Basis geht? 

Wer die demographische Misere durch mehr Zuwanderung lösen will, der betreibt den Genozid am deutschen Volke

Muss es erst eine Revolution geben? 

Mit freundlichen Grüßen                                   

Ihr Berthold Arnd

 

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Die Verteidigung unserer Ressourcen

21. Juni 2015

Sehr geehrter Damen und Herren,

 

die Regierung muss die Interessen des Volkes vertreten – wessen sonst?

Mit dem Forcieren unkontrollierter Zuwanderung missachtet die Bundesregierung die Interessen des deutschen Volkes. Zum einen gefährdet sie die deutsche Kultur und damit unsere Normen und Werte, denn Fremde, die unsere Kultur nicht kennen und auch nicht kennen wollen, bringen ein fremdes Denken mit. Ihre Normen und Werte widersprechen den unsrigen.

Zum anderen gefährden sie die genetische Basis des Volkes. Wenn hier nur noch Ausländer und Mischlinge leben, existiert das deutsche Volk nicht mehr. Zurzeit leben noch ca. 67 Millionen Ethnodeutsche in unserem Land.

Ist der Verweis auf die genetischen Interessen eines Volkes Rassismus?

Rassismus besteht erst dann, wenn die Angehörigen anderer Völker oder Rassen 

 

diskriminiert werden, oder wenn man auf andere Völker oder Rassen herabsieht. Das ist hier nicht der Fall. Der Mensch darf nie auf seine Gene reduziert werden, immer sind ihm die Menschenrechte zu gewähren, doch wir können auch nicht so tun, als hätte der Mensch keine Gene.

Das Wesen des Menschen ist Kultur. Ihr entnimmt er im wesentlichen sein Denken und seine Handlungsmaximen. Doch die Genialität eines Volkes ist auch genetisch bedingt, da Intelligenz etwa zu 50 % angeboren ist.

Wir dürfen diese Ressourcen nicht zerstören! Dies ist auch eine Frage der Bewahrung der Schöpfung. Die Völker Europas mit ihren Besonderheiten sind ein Teil dieser Schöpfung bzw. das Resultat von Evolution und kultureller Entwicklung.

Dieser Standpunkt gilt als rechts und ist deshalb oft nicht salonfähig. Wenn es um genetische Interessen geht, kommt es zum antifaschistischen Reflex, der uns seit unserer Jugend eingeimpft wurde. Doch ist das sinnvoll? Dieser Reflex sollte durch Verstand ersetzt werden. Es ist ein Zeichen von mangelnder Bewältigung des NS-Regimes, wenn wir unfähig sind, heikle Themen rational zu durchdringen!

Es gibt keine falschen Gesinnungen, es gibt nur falsche Meinungen. Jede falsche Aussagen muss in der Sache widerlegt werden. Unsachlichkeit ist immer ein Zeichen von Schwäche.

Das deutsche Volk trägt auch keine Schuld an der Ermordung von sechs Millionen Juden. Schuld gibt es nur als persönliche Schuld. Wofür ich nicht verantwortlich bin, dafür trage ich keine Schuld. Dies hat auch der Psychiater und Begründer der Logotherapie VIKTOR E. FRANKL bekräftigt. Er was als Jude selbst drei Jahre in verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert. Er sagte einmal, dass man mit der Zugehörigkeit zu einem Volk keine Schuld auf sich lade, so etwas entspräche gerade dem Denken der Nationalsozialisten.

Aber natürlich erwächst aus der Geschichte Verantwortung, dass Verbrechen sich nicht wiederholen.

 

Kein Verständnis habe ich allerdings für Verschwörungstheorien, die jedes Übel auf das Wirken der Zionisten zurückführen. Zwar haben einige Juden in US-amerikanischen Banken großen Einfluss und Macht errungen, doch müssten sie hexen können, wenn sie für jeden Krieg auf der Welt verantwortlich wären.

Und welches Interesse sollten die Juden daran haben, Völker zu zerstören?

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Berthold Arndt

 

 

 

 

 

 

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